WEEKLY 20/2026 | Potenziale der Kreislaufwirtschaft | Emissionshandel weltweit | (wieder) nasse Moore | Globale Studie
Shownotes
Timo eröffnet mit einer neuen Studie von BCG und BDI zum Thema Kreislaufwirtschaft. Sie sieht ein Wertschöpfungspotenzial von 880 Mrd. Euro. Würde uns in Deutschland doch gut zu Gesicht stehen? Moritz hat eine Übersicht über die weltweite Entwicklung der Emissionshandelssysteme dabei. Es geht voran, wenn auch langsam. Timo berichtet dann von Palu, einem Programm zur Wiedervernässung von Mooren. Moritz, in Urlaubslaune, wittert einen Infinite Money Glitch. Er schließt die Folge mit einem Aufruf zur Teilnahme an einer Studie seiner Forschungsgruppe: die Global Sustainable Logistics Survey.
Studie zur Kreislaufwirtschaft: https://www.bcg.com/press/5may2026-kreislaufwirtschaft-880-milliarden-euro-wertschopfungspotenzial-fur-die-deutsche-industrie
Emissions Trading Schemes: https://icapcarbonaction.com/en/publications/emissions-trading-worldwide-icap-status-report-2026
Global Sustainable Logistics Survey Information: https://globalsustainablelogisticssurvey.org/ Link zur Studienteilnahme: https://gsls.qualtrics.com/jfe/form/SV_6EbzQ79MjPVvuOa
Transkript anzeigen
00:00:00: Das Gleiche in Grün-Wigli am fünfzehnten Mai, zwanzig sechsundzwanzig.
00:00:19: Ja willkommen zu.
00:00:20: das gleiche in Grünen-Wrigli am Freitag!
00:00:23: Ich bin im Urlaub deswegen gebe ich gleich weiter den Staffelstab.
00:00:27: Antimo Landner was hast du uns mitgebracht?
00:00:29: Ne ne mich direkt auf den Staffelnstab, ich habe eine Studie mitgebracht.
00:00:33: Die Studie heißt Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz Chancen der Circular Economy für die deutsche Industrie.
00:00:40: Langer Titel, das ist auch eine sehr fette Studie muss ich ja zu sagen.
00:00:43: Hundert zwanzig Seiten insgesamt.
00:00:45: Ich habe die noch nicht zu hundert Prozent durch und ich hab auf den letzten Seiten auch schon ein bisschen gesehen.
00:00:49: Das interessiert mich aber nochmal.
00:00:51: Das heißt es kann sein dass ich nochmal zwei Anteile ausmache.
00:00:54: Aber erstmal zur Studie.
00:00:55: Die Studie ist vom BCG von der Boston Consulting Group Und vom BDI dem Bundesverband der deutschen Industrie.
00:01:04: Ja, Moritz du kennst mich.
00:01:05: Immer wenn ich was mit Circle of Economy ein neues Studio sehe dann wird es direkt gedownloadet und... ...Moritz ich musste auch keine Daten hinterlegen, ich konnte das direkt herunternehmen.
00:01:12: Yay!
00:01:14: Insofern...
00:01:16: Kurzer Einwurf, es hat sieben weitere Emails gedauert bis Reuters endlich aufgehört hat mir E-Mail zu schicken.
00:01:24: Lass mal jetzt so stehen.
00:01:26: Worum geht's?
00:01:27: Die zentrale Botschaft Circular Economy ist nicht nur Umweltpolitik, sondern Industrie- und Standortpolitik.
00:01:34: Und dementsprechend ein echter Wirtschaftsfaktor.
00:01:37: zur Studie.
00:01:38: Die sagt nämlich für Deutschland ist das besonders wichtig weil die Industrie enorm viele Rohstoffe braucht.
00:01:44: Deutschland setzt laut der Studie jährlich über eine Million Tonnen Materialien ein, ist die materialintensivste Volkswirtschaft der EU und einer der größten Rohstoffimpoteure der Welt.
00:01:56: Bei wichtigen Zukunftsrohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel oder seltener Erden ist Deutschland teilweise zu mehr als neunundneinzig Prozent auf Importe angewiesen.
00:02:05: Warum ist das dann halt so relevant?
00:02:07: Ja weil diese Abhängigkeit natürlich teuer und riskant ist.
00:02:10: ich denke in diesen Tagen wissen wir alle was es bedeutet abhängig von irgendetwas zu sein.
00:02:15: wenn Lieferketten nämlich reißen Energiepreise explodieren und geopolitische Konflikte eskalieren dann gerät eben auch die Industrie unter Druck.
00:02:22: Die Studie verweist darauf, dass Lieferengpässe zwanzig-einzwanzig in Deutschland zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führten.
00:02:29: Die Botschaft lautet also Kreislaufwirtschaft oder Circle Economy ist ein Mittel um widerstandsfähiger zu werden.
00:02:36: und da sind wir auch schon Tadda bei der Resilienz.
00:02:39: die Kernthese der Studie ist Circle Economy kann Wachstum, Resilience und Klimaschutz gleichzeitig fördern.
00:02:45: Die Autoren sehen darin Nicht nur ein Nachhaltigkeitsthema, sondern einen strategischen Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und industrielle Stärke.
00:02:54: Welche Potenziale nennt nun diese Studie?
00:02:57: Sie modelliert einen sehr praxisnahen Entwicklungsfahrt also kein radikalen Umbau über Nacht, sondern eben Geschäftsmodelle die heute schon tragfähig sind oder erst bis zwanzig fünfvierzig werden können.
00:03:08: dabei kommen sie zu mehreren Kernaussagen.
00:03:11: Erstens Die Brutto-Wertschöpfung der Circle Economy könnte von sechzig auf bis zu hundertundzwanzig Milliarden pro Jahr steigen.
00:03:19: Zweitens, bis zwanzig fünfvierzig könnten die identifizierten Kreislaufhebel kumuliert siebenhundert bis achthundertachzig Millionen Euro Bruttowertschöpfung generieren.
00:03:28: Drittens bei der Energiewende wären laut Studie Einsparungen von etwa achtundreißig Millionen Euro möglich.
00:03:34: Viertens, Importquoten bei seltenen Erden und strategischen Batteriematerialien könnten bis zwantig vierzig dramatisch sinkern.
00:03:42: und fünftens zusätzlich könnten circa elf Millionen Tonnen CO² pro Jahr eingespart werden.
00:03:46: Und wo liegen jetzt nun die größten Chancen?
00:03:49: Besonders viel Potenzial sieht die Studien im Bereich Maschinenbau, Bauwesen und Mobilität.
00:03:55: Außerdem betrachtet sie Energie- und Textil als wichtige Felder für zusätzliche Wertschöpfung und mehr Ressourceneffizienz.
00:04:01: Zu guter Letzt noch was bremst das denn heute noch aus?
00:04:06: Die Studie sagt auch ziemlich klar, die Potenziale kommen nicht automatisch.
00:04:10: Es braucht Investitionen, neue Infrastrukturen, digitale Lösungen und verlässliche politische Rahmenbedingung.
00:04:16: Für die Umsetzung der Roadmap veranschlagt die Studie rund zwanzig Milliarden Euro einmal Investition bis zu zweizig fünfvierzig und davon etwa acht Milliarden Euro für Recyclinginfrastruktur.
00:04:26: Unterm Strich zeigt die Studier also Circle Economy ist nicht bloß ein grünes Zusatzprogramm.
00:04:32: Sie könnte zu einem wirtschaftlichen Sicherheitsnetz werden gegen Rohstoffknappheit, Preisschocks und Fragile die verketten.
00:04:39: Und das ist meine Studie der Woche und wie ich vorhin am Anfang schon angeteasert habe wahrscheinlich werde ich noch mal zwei Anteile ausmachen weil das sind jetzt die globalen Rahmen die betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftlichen Rahmen.
00:04:51: es gibt noch weitere viele interessante Fakten wie ich so beim überfliegen noch der letzten Seite gesehen habe.
00:04:56: darüber möchte ich auch nochmal separat brichten.
00:04:58: Was sagten die Studie, wieviel der zwanzig Milliarden sind so empfohlenen Beratungsdienstleistungen zu schicken?
00:05:10: Moritz.
00:05:11: Jetzt dein Turn aus dem Urlaub.
00:05:12: was hast du mitgebracht?
00:05:14: Ja wir sind international unterwegs also im Nachbarland.
00:05:17: darum Internationales Thema Emissionshandel breitet sich global weiter aus.
00:05:23: Die International Carbon Action Partnership E-Cup hat ihr in jährlichen Status-Reporten, die Kernzahlen des Reports.
00:05:32: einundvierzig Emissionshandelsysteme sind weltweit in Kraft.
00:05:35: Sie decken ungefähr sechsundzwanzig Prozent der globalen Treibhausgasemission ab und das in Jurisriktion, die zusammen dreiundsechzig Prozent des Globalen BIP und mehr als sie Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren.
00:05:49: In vierzehn der G-twanzig Staaten gibt es inzwischen einen Emissions Handel.
00:05:55: jetzt Kann man natürlich einwenden.
00:05:56: Sechsundzwanzig Prozent Abdeckung, das ist überschaubar und die Systeme unterscheiden sich auch ganz erheblich in ihrer Strenge.
00:06:04: nur einen Teil arbeitet wie zum Beispiel das EU ETS Wie wir das kennen mit einem absoluten Cap.
00:06:10: andere setzen auf Intensitätsziele was so absolute Emissionssteigerungen natürlich weiter zulässt.
00:06:16: aber Die Bewegungsrichtung ist über die letzten Jahre eindeutig wenn auch die Entwicklung echt langsam war.
00:06:23: Was sich jetzt in twenty-sechs und zwanzig tut, drei neue nationale Systeme gehen in diesem Jahr an den Start.
00:06:29: Und das sind wirtschaftlich relevanten Ländern Japan, Indien und Vietnam.
00:06:34: Japan zum Beispiel hat mehrere Jahre ein freiwilliges Schema betrieben und führt jetzt verpflichtend ein nationales System ein.
00:06:42: Es wird außerdem berichtet, sechzehn weitere Regierungen entwickeln oder prüfen ein ETS.
00:06:47: In Lateinamerika haben Brasilien, Chile und Kolumbien ETS-Gesetzgebung verabschiedet und breiten die Umsetzung vor.
00:06:54: in Thailand und auf den Philippinen sind zentrale Gesetzgebungsförden auch genommen Und auch da wo es schon Systeme gibt wird nachgeschärft.
00:07:02: China hat angekündigt sein nationales ETS von eben einem intensitätsbasierten auf einen absoluten Cap umzustellen, den Anwendungsbereich auszuweiten und auch zu Nierungen einzuführen.
00:07:15: Das ist eine sehr fundamentale Architekturentscheidung die dann wirklich den Unterschied macht.
00:07:20: Kalifornien ein anderes Beispiel hat sein System per Gesetzgebung bis zwanzig viertzig verlängert.
00:07:26: Klingt jetzt erstmal ganz gut.
00:07:27: Zwei Aber sind zu nennen, denn erstens intensitätsbasierte Caps und irgendwelche Hybridmodelle erlauben natürlich weiterhin absolute Emissionssteigerung Und China ist genau deshalb so ein wichtiger Testfall.
00:07:41: und zweitens warnt der Bericht selbst Populismus Bezahlbarkeitsdebatten Handelskonflikte das alles kann politische Unterstützung untergraben.
00:07:50: Die politische Tragfähigkeit von ETS ist nicht garantiert und erfordert eben gezielte Anstrengungen beim Design, vor allen Dingen bei der Kommunikation.
00:07:59: Und letztlich auch einer fairen Verteilung der Erträge.
00:08:02: trotzdem ich finde in einer Phase globaler Fragmentierung und heftigen politischen Gegenwinds beim Klimaschutz ist die stetige Ausbreitung des Emissionshandels eine der wenigen wirklich positiven Entwicklungen in der internationalen Klimapolitik.
00:08:22: Ich habe eine Kurzmeldung mitgebracht, und zwar Palu.
00:08:27: Das Palu-Programm ist ein Förderprogramm für die Wiedervernesserungen von Moaböden und deren anschließende nachhaltige Nutzung.
00:08:36: Denn entwässerte Moore gelten als besonders klimaschädlich.
00:08:40: Deshalb ist ihre Wiedervernetzung ein zentraler Baustein Und neunzig Prozent der Moor-Böden sind derzeit entwässert.
00:08:50: Das sind circa eins Komma.
00:08:51: sieben Millionen Hektar, mindestens eine Million Hektare müssen dringend wieder vernessert werden und bei relativ kleiner Fläche verursachen diese degradierten Moore derzeit jährlich sieben Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands.
00:09:04: Moore die eigentlich super Kohlenstoffspeichern und auch Kohlenstoff speichern sollten geben ihnen stattdessen eben ab weil ihre Entwässerung für die Landwirtschaft kurzfristig wirtschaftlich sinnvoll erscheint.
00:09:18: Ziel ist also, genau das umzukehren und mohre wieder als natürliche Kohlenstoffspeicher zu nutzen, denn darin sind sie eben richtig gut!
00:09:26: Das Programm wurde im April zwanzig sechsundzwanzig vorgestellt und veröffentlicht – das größte Moor-Vernessungsprojekt, dass Deutschland je initiiert hat die Wiedervernässung von einer Fläche so groß wie Berlin.
00:09:38: Insgesamt etwa einst Komma sieben fünf Milliarden Euro werden dafür ausgegeben.
00:09:43: Die Finanzierung kommt aus dem Klima und Transformationsfonds.
00:09:48: endlich mal Laufzeit der Mittel bis etwa zwanzig neunundzwanzig.
00:09:52: Gleichzeitig sollen Land- und Forstwerte unterstützt werden ihre Flächen künftig klimafreundlich auch zu nutzen, etwa durch sogenannte Palo die Kulturen also nasse Landwirtschaft und daher auch der Name.
00:10:04: Bis zu hundert Prozent der Wiedervernessungskosten für Muro werden für Grundstückseigentümer und Landwirte übernommen.
00:10:11: Natürlich gibt es auch daran wieder Kritik, Landwirten beispielsweise kritisieren mögliche Ertragsverluste, wirtschaftliche Unsicherheiten neuer Nutzungsformen sowie Eingriffe in Eigentum und Nutzung.
00:10:22: Zudem gelten Bürokratie- und unklare Marktchancen als zentrale Probleme.
00:10:28: Nichtsdestotrotz denke ich dass die Rettung beziehungsweise die Wiedervernissung der Moore ein richtiger und wichtiger Beitrag ist
00:10:35: Klingt ja fast nach einem Infinite Money Glitch.
00:10:37: Erst mal alles trockenlegen und dann sich für die Widervernässung bezahlen lassen.
00:10:41: Aber
00:10:41: es ist meines Wissens noch, ich hab jetzt nicht komplett alles im Blick aber könnte endlich mal ein Programm sein aus dem Klima- und Transformationsfonds der auch irgendwie... Da gibt's eine Relation zu dem wo wir das Geld rausgeben.
00:10:56: Was damit was zu tun hat?
00:11:01: So!
00:11:02: Und zum Schluss einen Wunsch.
00:11:05: Ich erzähle erneut von der Global Sustainable Logistics Survey, da habe ich vor ein paar Wochen schon mal darüber berichtet.
00:11:10: Das ist ein neues großes Projekt von uns am CSLS-DKLU.
00:11:16: zusammen mit dem Kühne Climate Center unter dem Dach der United Nations Decade of Sustainable Transport möchten wir eine große globale mehrjährige Studie zur Vermessung des Fortschritts der Decarbonisierung des Transportsystemes durchführen.
00:11:34: Das machen wir auch tatsächlich gerade, der Fragebogen ist online.
00:11:39: Wir fragen nach professionellen Einschätzungen zu Decarbonisierungslösung und zu Fähigkeiten die man dazu braucht.
00:11:48: Es geht also gar nicht um irgendwelche geheimen Unternehmensdaten oder so sondern um eure Einschätzung von Dingen.
00:11:55: Global soll nicht nur ein schönes Label sein Sondern die Daten sollen wirklich aus den entlegensten Winkel in dieser Welt kommen.
00:12:03: Wir arbeiten dazu mit wahnsinnig vielen verschiedenen Partnern zusammen, um das auch abbilden zu können.
00:12:10: Warum machen wir das?
00:12:12: Erst mal weil es Spaß macht und uns das gereizt hat und außerdem der größere Punkt Transport Logistik bekommt.
00:12:18: Das haben wir gemerkt relativ wenig Aufmerksamkeit bei so großen internationalen Organisationen wenn es da um Transport geht.
00:12:25: kannst du davon ausgehen Da steht Personen Individualverkehr drin So, die Datenerhebung ist gestartet.
00:12:34: Warum solltet ihr mitmachen?
00:12:37: Also erstmal weil Ihr Teil von etwas sehr großem sein könnt.
00:12:42: wir spenden für jeden für jede Teilnahme, einen kleinen Betrag an eine NGO die sich für Bildung von Medien in Entwicklungsländern einsetzt.
00:12:51: Das ist aber tatsächlich eher so ein Token of Appreciation.
00:12:55: Wenn ihr eure E-Mailadresse eintragen möchtet am Ende dann bekommt ihr auch Vorabzugriff auf die Ergebnisse.
00:13:02: Ihr helft uns dabei sehr nur globale Vergleichbarkeit herzustellen.
00:13:06: Und warum solltet ihr außerdem mitmachen?
00:13:08: Weil ich ganz lieb bitte, bitte gesagt habe.
00:13:10: Also bitte, Bitte.
00:13:12: Link ist in den Show Notes.
00:13:14: wir würden uns sehr freuen!
00:13:15: So liebe Leute.
00:13:16: das war es dann auch für diese Woche dem Moritz entlassen wieder in seinen Urlaub.
00:13:21: Moritz dir viel Spaß ruht dich gut aus.
00:13:22: nächste Woche gehts weiter.
00:13:24: ein kleiner Hinweis noch diese Woche hatten wir eine Folge veröffentlich mit Rainer Schmidt von Schmit Logistik hört er auch gerne da rein.
00:13:31: ansonsten euch allen ein wunderschönes Wochenende und dann eben bis die Tage.
00:13:38: Das Gleiche in Grün ist ein Podcastprojekt von Timur Landner und Moritz Petersen.
00:13:42: Neue Weeklyfolgen gibt's jeden Freitag, jeden zweiten Dienstag gibt es eine neue Folge mit Gast!
00:13:47: Bei Fragen-und Anregungen erreichte uns unter podcastetdgig.show.
Neuer Kommentar