Weekly 21/2026 | Verfassungsuntreue Gesetze | Shell Insider | EPD | eSAF-Konsultation | Toller Newsletter
Shownotes
Timo hat ein Gutachten zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit des Gebäudemodernisierungsgesetzes mitgebracht. Es wurde von Juristen der KlimaUnion verfasst, die man wohl eher nicht als linksgrüne Baum-Umarmer bezeichnen würde. Moritz berichtet dann über einen interessanten Artikel zu Shell und den Transformationsaktivitäten des Unternehmens. Timo stellt eine EPD-Regelung vor, Moritz schwenkt auf eine eSAF-Konsultation des BMV um und empfiehlt zum Ende noch ein paar Medien: den Newsletter von Tobias Wagner sowie Übersichtsgrafiken von Project Drawdown.
-- Gutachten der KlimaUnion: https://table.media/assets/climate/kurzgutachten-gmodg.pdf
Artikel zu Shell: https://www.linkedin.com/pulse/i-want-proud-shell-again-so-using-my-influence-arjan-keizer-6l2fe/
eSAF: https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/040-schnieder-marktkonsultation-esaf.html
Newsletter: https://elektrotrucker.beehiiv.com/
Grafiken: https://drawdown.org/insights/the-four-most-important-charts
Transkript anzeigen
00:00:00: Das Gleiche im Grünen Weekly am twentyzweizigsten Mai.
00:00:18: Herzlich willkommen zu.
00:00:19: das Gleiche in den Grünen weekly, unser Redaktionsplan ist ganz schön lang viele kurze Themen.
00:00:24: Steig ein Herr Landner!
00:00:26: Ja ich steige mit einem interessanten Schriftstück ein Gutachten.
00:00:31: Denn am elften Mai haben Juristen der Klimaunion einen Rechtsgutachten vorgelegt dass die verfassungsrechtliche Zulässigkeit des Gebäude Modernisierungsgesetzes anzweifelt.
00:00:44: Table Briefings hat das vor kurzem veröffentlicht, links machen wir natürlich wie immer in die Shownodes wenn ihr da selber lesen wollt.
00:00:50: kommen wir mal zu dem Gutachten selbst.
00:00:52: der Kernvorwurf des Gutachtens ist ziemlich eindeutig und bescheinigt den geplanten Gebäudermodernisierungs-Gesetz nicht einfach nur ein paar juristische Kratzer sondern im Grunde sagt das Gutachten, noah es ist net gedacht aber verfassungsrechtlich ist das brandgefährlich was hier macht Denn es kommt zu einem ziemlich harten Schluss.
00:01:10: Das Gebäudemodernisierungsgesetz könnte in seiner jetzigen Form mit an Sicherheit grenzener Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig sein.
00:01:18: Warum?
00:01:19: Der Hauptvorwurf ist, weil der Gesetzentwurf zentrale Regeln des bisherigen Gebäude-Energie-Gesetzes streicht vor allem die Vorschriften, die bisher dafür gesorgt haben dass fossile Heizungen nicht endlos weiterlaufen können.
00:01:32: Warum halten die Autorinnen das für verfassungswidrig.
00:01:36: Das Gutachten stützt sich dabei stark auf den Klimabschluss des Bundesverfassungsgerichts, da war ja mal was?
00:01:43: Die Argumentation lautet, Klimaschutz darf nicht so geregelt werden dass heutige Emissionen einfach in die Zukunft verschoben werden und spätere Generation dann die Zeche zahlen mit umso härteren Freiheitseingriffen, wenn irgendwann doch noch hektisch nachgesteuert werden muss.
00:01:57: Und das ist der eigentliche politische Sprengsatz.
00:01:59: während öffentlich gern über den Neubau von Heizung gestritten wird sagt dieses Gutachten dass die eigentlich was das eigentliche Problem an einer ganz anderen Stelle liegt nämlich beim faktisch ungebremsten Weiterbetrieb alter fossiler Technik und was es mit der Biotreppe geile Hortschöpfung übrigen.
00:02:16: mag der eine oder andere jetzt vielleicht denken Ja, die greift nur wenn jemand neu eine fossile Heizung einbaut.
00:02:21: Wer seine alte Gas- und Ölkiste einfach weiter zusammenschraubt, da laut Gutachten im Zweifel einfach weiterheizen auch über das Celia twenty fünf vierzig hinaus.
00:02:31: mit anderen Worten neu einbauen wird reguliert.
00:02:34: Weiter bollern offenbar eben nicht.
00:02:36: Das ist klimapolitisch irgendwie mutlos und sachlich wie rechtlich kaum vermittelbar.
00:02:40: Besonders hübsch ist auch die angekündigte grün Gasquote, auch eine geile Wortschöpfung.
00:02:46: Die Regierung verweist auf diese spätere Quote aber die steht bislang gar nicht im Gesetz.
00:02:50: nur in der Begründung also gibt es dazu noch keine verbindliche Regel sondern erst mal nur eine politische Ankündigung.
00:02:56: oder salopp gesagt viel versprechen wenig Paragraf.
00:02:59: das Fazit des Gutgartens ist entsprechend Unerquicklich, wer Klimaschutzrecht durchweglassen vereinfachen will produziert am Ende womöglich kein Bürokratieabbau sondern eine verfassungsrechtliche Bruchlandung.
00:03:11: Was ich daran sehr interessant finde Hier greifen nicht die üblichen Verdichtingen aus Umweltverbänden oder Oppositionsparteien die Regierung an, sondern ein unionsnahes Klimanetzwerk kritisiert hier ein Gesetz das aus einer unionsgeführten Bundesregierung kommt.
00:03:25: Dass kein klassischer Angriff von außen, sondern eher Friendly Fire aus dem eigenen politischen Lager würde ich mal sagen.
00:03:30: Das ist jetzt keine Schadenfreude von mir.
00:03:33: Ich finde das nicht nur richtig und mutig.
00:03:34: Ich finde diese Ambiguität wichtig und auch demokratieförderlich.
00:03:38: Das ist mein Fundstück der Woche, wenn ihr so willst.
00:03:41: Weil ich das sehr interessant zu lesen fand, könnt ihr gerne mal nachlesen.
00:03:44: Wir verlinken das wie gesagt in den Shownotes!
00:03:49: So bei LinkedIn bin ich über einen spannenden Beitrag von Arian Kaiser gestolpert und dass man überspannende Beiträge dasteuern wird, ist ja selten geworden.
00:03:57: Den kenne ich nicht persönlich oder war mir völlig unbekannt aber es ein ehemaliger Shell Manager im Renewables Bereich.
00:04:03: Der hat anlässlich der Shell Hauptversammlung in London ein finde ich recht ungewöhnlichen Text veröffentlicht Und parallel als mitaktionär eine Resolution eingereicht, gemeinsam mit anderen aktiven und ehemaligen Shell-Managern.
00:04:16: Mit so im Schnitt zwanzig Jahren Konzernzugehörigkeit.
00:04:19: also jetzt keine Newbies... ...und der Titel des Beitrags ist I want to be proud of Shell again.
00:04:27: Kaiser argumentiert dass Shell unter dem aktuellen CEO eine Reihe von Entscheidungen getroffen hat zurückgenommen die Klimaziele verkaufte oder eingestellte Transitionsgeschäfte Stellenabbau, hohe Ausschüttungen und großer, großer Gas zu kaufen.
00:04:41: Die in Summe eigentlich nach einem geordneten Rückzug aus der Transformation aussehen.
00:04:46: Und er nennt es bewusst nicht so fordert aber dass eine solche Richtung wenn sie dann gewollt wäre zumindest mal ehrlich kommuniziert wird und man nicht länger so tut als wäre man Teil der Lösung wenn man wirklich alles tut Nicht teil der Lösungswerden fand ich einfach wirklich spannend zu lesen.
00:05:02: Und ich erzähle jetzt auch noch nicht, worum es geht oder was ihr genau schreibt, das müsst ihr selbst
00:05:06: lesen.".
00:05:07: Das ist kein Bashing!
00:05:08: Das wäre ja auch viel zu einfach bei so einem Unternehmen und der Verhaltensweise.
00:05:12: Sondern er diskutiert, woran das liegen kann dieses Verhalten, diskutiert so den schwinden europäischen Einfluss in dem Board von Schell, verknüpft das Ganze mit einer Debatte über Unilever... Was da passiert ist nachdem Paul Polmann damals gegangen war?
00:05:27: Ich fand's einfach wirklich interessant.
00:05:28: Es sind gute Lektüre Zu diesem Spannungsfeld oder zu der Frage, wo die Grenze verläuft zwischen Wandel von Innenpushen?
00:05:37: Oder Teil des Verzögerungsapparats werden.
00:05:40: Große Desempfehlung!
00:05:45: Moritz, stell dir vor zwei Unternehmen bieten ein fast identisches Produkt an.
00:05:49: Gleiche Qualität, ähnlicher Preis und trotzdem gewinnt eines den Auftrag nicht wegen das Produkt selbst sondern wegen seiner Umweltinformation.
00:05:58: Genau darum... Ja,
00:05:59: das wäre eine schöne Zukunft.
00:06:02: Genau darum geht es in der Programmanleitung des Dean EPD-Programms, so der Originaltitel.
00:06:09: Ganz kurz liebe Leute vom Dean jetzt mal ehrlich vor also vom Deutschen Institut für Normung.
00:06:13: wir müssen echt mal über catchy Titel sprechen weil das ist wirklich nicht sexy.
00:06:17: aber na gut es geht ja um den Inhalt Und da trumpft die Anleitung voll auf.
00:06:22: Also, worum geht's?
00:06:23: Wie kann man glaubwürdig und nachvollziehbar zeigen wie umweltfreundlich oder umweltbelastend ein Produkt wirklich ist?
00:06:30: Genau dafür gibt es die sogenannten EPDs, die Environmental Product Declarations.
00:06:34: Eine EPD kann man sich vorstellen wie eine Art standardisierten Umweltsteckbrief für ein Produkt.
00:06:39: Darin steht nicht einfach nur ein grünes Werbeversprechen sondern das geht um überprüfte Daten über den gesamten Lebensweg eines Produkts also von der Rohstoffgewinnung über Herstellung und Nutzung bis hin zu Recycling oder Entsorgung.
00:06:51: Die Programmamleitung vom Dean beschreibt nun die Spiegeregeln für ein solches System, wer darf solche Deklarationen erstellen?
00:06:57: Nach welchen Regeln, wer prüft das?
00:06:59: und wie wird sichergestellt dass das nicht bloß Greenwashing am Ende des Tages ist.
00:07:03: Und genau das regelt diese Programmanleitung.
00:07:06: Das Ziel dahinter ist Unternehmen eine Möglichkeit zu geben um Wildinformation transparent vergleichbar und glaubwürdig zu kommunizieren.
00:07:13: Das soll dann anderen Unternehmen einkäufern oder auch Institutionen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
00:07:20: Etwa bei Beschaffung oder eben Produktauswahl.
00:07:23: Wichtig ist solche EPDs sind laut Dokument zwar freiwillig aber sie werden in der Praxis immer relevanter weil Märkte, Lieferketten und regulatorische Anforderungen zunehmend nach belastbaren Umweltinformation verlangen.
00:07:35: ein zentraler Punkt ist also dass nicht jedes Unternehmen einfach selbst festlegen kann wie gemessen oder eben gerechnet wird.
00:07:41: dafür gibt es Die sogenannten PCRs, die Product Category Rules, also produktspezifische Regeln.
00:07:47: Diese legen fest welche Daten erhoben werden wie balanciert wird und was am Ende in einer EPD stehen muss.
00:07:53: Das ist wichtig weil Umweltinformationen nur dann wirklich vergleichbar sind wenn alle nach ähnlichen Regeln arbeiten.
00:08:01: Außerdem setzt das dienprogramm stark auf eine unabhängige Prüfung.
00:08:04: EPD soll nicht einfach veröffentlicht sondern von qualifizierten unabhängigen Verifiziererinnen und Verifizarern geprüft werden.
00:08:12: Das Dokument macht auch klar, dass diese Prüfer nicht gleichzeitig beraten und kontrollieren sollen – also wer mitgeschrieben hat soll nicht selbst die Note vergeben!
00:08:22: Warum ist das jetzt irrelevant?
00:08:23: Ja weil es ganze zeigt wohin die Reise geht.
00:08:25: Umweltinformationen über Produkte werden standardisierter, überprüfbarer und eben marktrelevanter.
00:08:31: Das betrifft nicht nur klassische Nachhaltigkeitskommunikation sondern zunehmend auch Lieferketten Ausschreibungen und CO-Zweider an entlang von Wertschöpfungsketten.
00:08:40: Unterm Strich kann man sagen, das DIN-EPD-Programm ist der Versuch Umweltangaben zu Produkten aus der Ecke von Marketingversprechen herauszuholen und ein belastbares, normiertes und überprüftes System zu liefern.
00:08:53: DIN baut hier eine Art Regelwerk dafür auf wie Unternehmen glaubwürdig nachweisen können welche Umwelt Wirkungen ihre Produkte haben und es könnte in Zukunft für Märkte und Lieferketten immer wichtiger werden.
00:09:07: Das Bundesverkehrsministerium hat eine öffentliche Marktkonsultation zur Förderung von Strom basiert im Kerosin, nämlich eben HESAV gestartet und stellt dafür bis zu zwei Milliarden Euro bereit.
00:09:17: Ziel ist den Markthochlauf zu beschleunigen und Investitionshemdisse abzubauen insbesondere die Lücke zwischen hohen Anlaufinvestitionen auf Produzentenseite und eben den fehlenden langfristigen Abnahmeverträgen auf der Nachfrageseite.
00:09:31: Die Lücke ist natürlich massiv viel größer als zwei Milliarden euro aber helfen wird sicher.
00:09:36: Die Idee ist ein Intermediär schließt langfristige Abnahmeverträge mit den Produzenten und kurzfristige Verkaufsverträge, mit dem Kraftstoff in Verkehr bringen.
00:09:46: Und die Preisdifferenz wird ausgeglichen.
00:09:48: Unternehmen und Marktteilnehmer können nun für die Ausgestaltung dieser Förderung bis zum XXVI Stellung nehmen.
00:09:55: Zwei Gedanken dazu!
00:09:57: Erstens bin ich sehr froh von E-Fuels zu lesen ohne dass im Bezug zum Straßengüterverkehr oder gar Autos hergestellt.
00:10:04: Das ist natürlich eine super komplizierte aufwändige Produktionsroute.
00:10:07: Man braucht Unmengen von Strom, Wasserstoff, Biomasse für den Kohlenstoff aber in der Luft und auf See sieht es eben aktuell nicht so aus als ob das alles klassisch elektrifizierbar wäre.
00:10:18: Zweiter Gedanke?
00:10:20: Das Bundesverkehrsministerium avanciert ja gerade fast zum klimafreundlichsten Ministerium von allen!
00:10:26: Das hätte ich auch nicht unbedingt erwartet.
00:10:27: zum Staat der Legislaturperiode.
00:10:29: Klar die Konkurrenz ist jetzt auch nicht riesig.
00:10:32: Da kommen doch in den letzten Wochen einige gute Signale fürs Vorantreiben der Verkehrs- und Energiewende aus dem BMV.
00:10:40: Hoffen wir mal, dass das nicht abreißt!
00:10:45: Weiter geht's mit guten Nachrichten bzw.
00:10:47: einer Empfehlung.
00:10:49: Wir fragen im Podcast Leute ja oft, wie sie eigentlich auf dem Laufenden bleiben.
00:10:53: Wo Sie ihre News herbekommen?
00:10:54: Denn so die eine Publikation gibt es eben nicht oder wir haben sie noch nicht gefunden.
00:10:58: Die Interessen von Menschen sind ja auch einfach sehr individuell!
00:11:01: Wir kuratieren hier die Meldung fürs Weekly ja auch ausschließlich nach unseren eigenen Interessen und wenn man so ein paar Folgen gehört hat dann weiß man wahrscheinlich irgendwann ziemlich genau was Timo eigentlich interessiert und was mich interessiert.
00:11:14: Vor ein paar Wochen war Tobias Wagner zu Gast Und da hat er erzählt nebenbei dass er neben den ganzen YouTube-Aktivitäten auch ein Newsletter hat.
00:11:21: Den kannte ich noch nicht und hab ihn abonniert, jetzt vier Wochen lang bekommen und gelesen und wollte denen jetzt noch einmal wärmstens empfehlen.
00:11:30: Tobias macht diesen Newsletter exakt so wie ich ihn liebe drei kuratierte Themen der Woche mit kurzer Beschreibung und einem Link kein Editorial keine Werbung, kein irgendwie unnötiger Schnickschnack.
00:11:44: Die wichtige Information steht schon im Beschreibungstext.
00:11:47: also manchmal brauchst du auch einfach gar nicht klicken und hast es einmal direkt verstanden.
00:11:51: Für mich ist elektrischer Straßengüterverkehr ja wirklich nur ein Teil meines Interessensspektrums.
00:11:57: ich muss da gar nicht so tief reingraben oder möchte gar nicht will aber auf dem Laufenden bleiben und diese wöchentliche E-Mail am Montag ist eigentlich genau das was ich brauche.
00:12:08: mehr davon Link in den Show notes oder googelt einfach selbst nach Electrotrucker Newsletter.
00:12:16: Und dann schon wieder ein Tipp und zwar kommt das ist das Content vom Project Drawdown.
00:12:23: vor ein paar Wochen habe ich da schon mal was von empfohlen, jetzt schon wieder weil die machen einfach viele gute Sachen!
00:12:27: Das ist ein Beitrag der heißt The Four Most Important Charts For People Who Want To Stop Climate Change.
00:12:34: Großartite?
00:12:36: Aber nicht ganz so unrecht Es sind Grundlagen wenn man so will.
00:12:41: Im Grunde besteht er aus vier Tortendirgrammen.
00:12:43: Mehr nicht mit Erklärung drumherum, aber es sind eigentlich nur vier Darstellungen mit ihrem Titel.
00:12:49: Erstens – it's not just carbon dioxide It is not just fossil fuels.
00:12:54: Every sector matters And removal matters too.
00:12:58: Das sind saubere aktuelle Darstellung der wichtigsten Zusammenhänge.
00:13:03: Also, was sind die Treibhausgase?
00:13:06: Wie ist die Anteil aus welchem Sektor?
00:13:07: Wo kommen sie überhaupt her?
00:13:09: und wie sieht das mit Revoables aus.
00:13:11: Ich habe tatsächlich gerade vor zwei Stunden eine von den Charts direkt in Vorlesungfolien eingebaut und benutzt.
00:13:16: weil das einfach schöne Übersichten sind kann man finde ich gut für Präsentationen nutzen um so wirklich die absolut grundlegenden wichtigen Zusammenhänge zu illustrieren.
00:13:26: Mitdaten die eben aktuell sind weil vor letzter Woche Linke den Show-Nutz und wenn ihr ohnehin da seid, Project Drawdown kann man auch folgen würde ich sagen.
00:13:35: Ich bin da auch noch nie dümmer geworden bei den Artikeln.
00:13:39: So das war Weekly Nummer einundzwanzig Kalenderwoche ein zwanzig Nummer einzwanzigg.
00:13:45: Wir stehen vor dem Fingstwochenende.
00:13:47: wir wünschen euch allen ein wunderschönes Fingsten!
00:13:50: Wir hören uns und sehen uns in der nächsten Woche wieder.
00:13:52: bis dahin Entspannt euch und bleibt geschmeidig.
00:13:56: Ob wir uns sehen darf ich mir nicht so sehr.
00:14:01: Das Gleiche in Grün ist ein Podcastprojekt von Timur Landner und Moritz Petersen.
00:14:05: Neue Weekly-Folgen gibt's jeden Freitag, jeden zweiten Dienstag gibt es eine neue Folge mit Gast!
00:14:09: Bei Fragen und Anregungen erreicht ihr uns unter podcastetdgig.show.
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