Marco Schenk von Gebr. Heinemann über Klimaziele, die sich rechnen (#68)

Shownotes

Die meisten kennen Gebr. Heinemann vom Duty-Free-Shop hinter der Sicherheitskontrolle. Dahinter steckt ein Hamburger Familienunternehmen, 1879 gegründet, mit weltweit über 10.000 Beschäftigten. Das Transportnetzwerk umfasst alle Verkehrsträger; hinzu kommen hohe Warenwerte sowie die Anforderungen der Luftsicherheitsbereiche. Schon ohne Klimaziele also eine anspruchsvolle Aufgabe.

Marco Schenk ist Supply Chain Network Manager bei Gebr. Heinemann. Einer seiner Aufträge: die Transportemissionen im Scope 3 bis 2030 halbieren. In dieser Folge erzählt er Timo und Moritz, wie sein neunköpfiges Team dieses Ziel Jahr für Jahr in konkrete Maßnahmen übersetzt. Wo kommt es zu Konflikten mit der Wirtschaftlichkeit? Wann ist HVO100 eine Lösung und wann nur eine teure Geste? Was bringt eine elektrische Trailer-Achse? Was passiert mit den Klimazielen, wenn im Nahen Osten der Schiffsverkehr eingeschränkt ist?

Marcos Rezept ist unspektakulär und überzeugt gerade deshalb: ausprobieren, statt auf die perfekte Lösung zu warten. Eine Folge für alle, die Dekarbonisierung im Transport nicht als Kostenproblem begreifen, sondern als Optimierungsaufgabe.

-- Marco Schenk: https://www.linkedin.com/in/marco-schenk-3362601b9/ Gebr. Heinemann: https://www.gebr-heinemann.com/heu/en

Transkript anzeigen

00:00:00: und wollen wir nicht zusammen was machen?

00:00:01: Und die Antwort war, warum nicht.

00:00:04: Also es kann so einfach sein glaube ich und ich glaub man muss ein bisschen vielleicht also das würde ich empfehlen ein bisschen unbefangener an die Themen ran gehen und nicht immer davon ausgehen dass alles teuer ist.

00:00:15: ja es kann teuer werden aber hörst du doch erst mal an.

00:00:29: Willkommen zu einer neuen Folge Das gleiche in grün dem Podcast zur Nachhaltigkeit und Logistik von und mit Timur Landner und mir Moritz Petersen.

00:00:37: Unser heutiger Gast ist Marco Schenk, Supply Chain Network Manager bei Gebrüder Heinemann.

00:00:42: Die meisten kennen Heinemmann vom Duty-Free Shop hinter der Sicherheitskontrolle.

00:00:46: Tatsächlich steckt da noch viel mehr drin im großes Netzwerk von international verteilten Verkaufsstellen und Gebruder Heinemahn hat sich vorgenommen seine Transportemissionen im Scope drei bis zwanzig dreißig also in vier Jahren zu halbieren.

00:01:00: absolut nicht relativ.

00:01:02: Wir wollten wissen wie sie das machen denn das ist ja schon ein ambitioniertes Ziel.

00:01:06: Wir reden mit Marco über intermodale Verkehre in die Türkei, über eine elektrische Trailerachse und noch viel mehr.

00:01:12: Vor allem aber lernen wir viel über eine sehr unaufgeregte lüchterne Haltung zu dem Thema, die Marco auf den Punkt bringen mit dem Satz Es zu versuchen ist besser als es nicht zu tun.

00:01:22: Marco und seinen Kollegen kommunizieren viel mit Partnern und probieren dann einfach aus.

00:01:28: Und wenn's gut läuft?

00:01:29: Mehr davon!

00:01:30: Wenns nicht so gut läuft Dann hat man's halt zumindest probiert.

00:01:33: Viel Spaß mit Marco Schenk von den Gebrüdern Heinemann.

00:01:38: Moin, Marco!

00:01:39: Moin zusammen!

00:01:40: Marco, magst du dich zu Beginn einmal kurz vorstellen?

00:01:43: Ja mein Name ist Marco Schenck.

00:01:45: ich bin Supply Chain Network Manager bei der Firma Heinemmann komme ursprünglich aus dem Bereich Logistik also bin von Hause aus Spediteur tatsächlich zwar irgendwann nochmal im BWL-Studium nachgeschoben aber vom Gefühl her bin ich eher Logistiktienstleister und Speditor bei der Firma Heinemann dafür da, das Netzwerk zu optimieren die Nachhaltigkeit zu optimiren und zu schauen wie wir allgemein unsere Supply Chain nach vorne bringen können.

00:02:14: Darüber werden wir explizit und intensiv sprechen.

00:02:17: aber zu Beginn dann noch mal die weiterführende Frage Gebrüder Heinemannen das ist ein Arbeitgeber.

00:02:22: magst du ins den Mal vorstellen was ihr tut?

00:02:25: Was ihr macht?

00:02:25: Wie groß ihr seid?

00:02:26: Und so weiter und sofort?

00:02:27: Ja sehr gerne also.

00:02:29: Gebröder Heineman is ein Familienunternehmen sehr traditionelles Hamburger Kaufmanns-Unternehmen.

00:02:36: Achtundhundertneunensebzig gegründet, immer noch Familien geführt in der fünften Generation und wir haben weltweit mehr als Zehntausend Mitarbeiter.

00:02:46: ich glaube die meisten Leute bringen Heinemann so ein bisschen mit diesem Airportgeschäft in Verbindung also dieser klassische Duty-Free Shop den man betritt wenn man quasi in einen Flughafen kommt.

00:02:58: tatsächlich ist es aber viel mehr.

00:03:00: Wir betreiben daneben auch dann die Stores für die Brands in den Flugherfen.

00:03:07: Also es könnte sein, dass sowas wie einmal ein Blorstore oder so ja von unseren Mitarbeitern betrieben wird weil wir quasi dann auch unser Know-how an den Standorten mitverkaufen.

00:03:19: darüber hinaus nicht zu unterschätzen das Geschäft ist bei uns das Thema Bordershops ganz witzig.

00:03:24: ich war jetzt diese Woche Seit Sonntag in Rumänien und habe mal gesehen, wie groß die sind.

00:03:30: Also das ist Wahnsinn!

00:03:31: Dann wo wir eigentlich so ein bisschen herkommen... ...und was auch größer wird tatsächlich ist das Thema Kreuzfahrtschiffe.

00:03:38: Vielleicht kennt jemand diese Mein-Schiff von Tui?

00:03:42: Und da gibt es immer dann Overseas ja so eine Einkaufsmeile in den Schiffen.

00:03:47: Da betreiben wir die tatsächlich auch unter anderem mit eigenen Mitarbeitern.

00:03:51: Und anderes großes Geschäftsfeld ist dann noch der Bereich Inflight also alles was auf einem Flugzeug verkauft wird.

00:03:58: Jeder kennt die Herren und Damen, die dann rumkommen und nochmal wenn man sitzt im Flugzeug irgendwie irgendwie ein Gudi verkaufen möchte oder sowas.

00:04:06: das machen wir auch.

00:04:08: Und was wir dann noch machen ist aber eher kleiner sind so Duty also Free Trade Areas oder Military Zones ja unsere Bundeswehr die dann mit Zigaretten beliefert wird oder ähnlichem.

00:04:22: Das alles zusammen ist Gebührter Heinemann.

00:04:25: Deswegen finde ich immer wichtig, das nochmal zu erklären.

00:04:27: Mir selber war das nicht bewusst als ich bei Heinemann angefangen habe.

00:04:31: Das heißt eigentlich seid ihr Einzelhändler in sehr, sehr uniken Positionen und Stellen richtig?

00:04:38: Genau!

00:04:39: Nicht nur Einzel-Händler sondern auch Hotelern.

00:04:42: also wir haben auch dann BtoB Geschäft.

00:04:44: es könnte sein dass wir einen Flughafen nicht betreiben selber aber wir ihn beliefern einfach oder... Kreuzfahrtschiff, Ausrüster oder sowas.

00:04:54: Das machen wir auch.

00:04:55: aber grundsätzlich hast du recht das ist genau so.

00:04:59: unser USP ist dass wir an Stellen verkaufen wo anderen einfach das Know-how fehlt.

00:05:03: also wenn man sich mal vorstellt was Zollrecht in Deutschland bedeutet und das auf alle Länder gestülpt das ist einfach wahnsinnig viel know how was da drin steckt und grenzt uns dann ab von einem Amazon weil wir natürlich auch ganz andere Anforderungen an die Sicherheit haben.

00:05:23: Denk mal an Belieferung von Flugzeugen, wo wir quasi On-Board Supplies liefern, dass da der Sicherheitsstandard höher ist, ist selbst erklärend.

00:05:33: Genau das war jetzt meine Frage gewesen was ist denn im Supply Chain Network Management bei Heinemann dann anders als jetzt bei ich weiß nicht irgendeinem Supermarkt eine Supermarkette?

00:05:43: also Sicherheit?

00:05:45: Dann

00:05:45: hohe Warenwerte auf jeden Fall.

00:05:48: Also ich habe noch nicht bei einem anderen Großhändler gearbeitet.

00:05:51: Deswegen kann ich nur sagen, was für mich besonders ist mit einer Brille des Logistikers als Nahverkehrsdisponent der ich mal war und ich kann sagen dass der Transportmodi extrem divers ist ja also wir haben von Paketzustellungen zu Lkw-Zustellung, Luftfracht, Seefracht.

00:06:13: Intermodale Verkehre.

00:06:14: also jemand der bei uns im Supply Chain Network Management arbeitet muss ein solides Grund wissen über viele Verkehrsträger besitzen.

00:06:21: ich glaube das ist sehr besonders.

00:06:23: und dann wie du sagtes Sicherheit.

00:06:24: ja also unsere Warehäuser sind Luftsicherheitsbereiche und dementsprechend müssen auch unsere Mitarbeiter background gecheckt sein wenn sie dort regelmäßig arbeiten Und die Fahrer besonders geschult, um On-Board Supplies beliefern zu dürfen.

00:06:43: Auch diese sind dann background gecheckt und das ist sehr aufwendig und kostenintensiv teilweise.

00:06:49: Und hohe Warenwerte natürlich.

00:06:50: Also viele Spediteure sagen uns ab weil sie sagen so an der Höhe mit den Warenwerten möchte.

00:06:56: ich kann nicht versichern.

00:06:57: Geht uns nochmal zusätzlich noch mal einen ... guten Überblick darüber, wie sich das gesamte Umfeld vielleicht in den letzten zehn Jahren so geändert hat eigentlich.

00:07:05: Indem du oder Inge-Bruder Heinemann tätig ist gibt's da auch irgendwelche Sachen die in die Zukunft halt reingerichtet... ...auf sich ändern werden im Sinne jetzt von einer positiven Veränderung wie auch an der negativen Verhandlung mit denen ihr halt gerade worum ihr euch kümmern müsst?

00:07:24: Also wir merken dass das Thema Nachhaltigkeit was auch ein großes Ziel von uns ist in den Fokus rückt und es tun sich auch Dinge.

00:07:33: Also ich bin ein Logistiker, aus meiner Logistikbrille passiert gerade sehr viel.

00:07:38: was sich negativ entwickelt ist die politische Lage.

00:07:40: also wir sind derzeit kaum einen Jahr indem wir in Ruhe unsere Transporte durchoptimieren können indem wir einfach neu planen neu denken können weil einfach zuviel passiert.

00:07:52: ja denken wir grade mal an Middle East das einer unserer größten Wachstumsmärkte aktuell wo wir auch viel hinsichtlich Nachhaltigkeit machen wollen und uns große Ziele gesteckt haben.

00:08:06: Und jetzt fahren keine Schiffe mehr, also was bleibt mir übrig um meine Stores zu beliefern?

00:08:11: Das ist halt die Luftfracht, was wir gar nicht wollen und eigentlich unser Ziel ist es komplett zu vermeiden.

00:08:18: Wir sind dann Flughäfen.

00:08:20: wie irre ist das denn?

00:08:22: Das wäre total gar nicht nachhaltig.

00:08:23: aber wir versuchen trotzdem für unseren Teil das sehr nachhaltigt zu gestalten.

00:08:28: Wie seid ihr zu dem Thema Nachhaltigkeit gestoßen?

00:08:32: Wie habt ihr es aufgesetzt, bevor wir dann explizit mal auch auf deine Rolle eingehen wollen.

00:08:37: Also die Firma Heinemann hat sich da sehr ambitionierte Ziele gesteckt und ich kann halt aus diesem berühmten Scope III ein bisschen berichten dass wir quasi bis ... fifty percent unserer Transportemissionen einsparen möchten bzw.

00:08:53: im Scope drei einspahren müssen und da ist natürlich der größte

00:08:56: Hebeltransport.".

00:08:57: Und von dort runtergebrochen kann ich berichten, dass quasi jeder Mitarbeiter in meinem Team... ...anteilig an den Prozentwerten die quasi jährlich zu erreichen sind ein persönliches Ziel damit verbunden hat also unsere Zielsetzungen, unsere Jahresgespräche-Zielsetzungen setzen sich zusammen aus dem Thema natürlich einerseits Kosten sparen, aber auch Nachhaltigkeit vorantreiben und das halt messbar.

00:09:25: Und ich glaube dass es so ein bisschen für meinen Empfinden was anders ist als bei großen Firmen oder was mir gefeedbackt wird, was bei uns anders ist, dass die Abteilungen nicht im gegenseitigen Klins stecken.

00:09:39: also wir haben zwar eine Sustainability-Abteilung den Status quo zu ermitteln, aber den fachlichen Input der kommt aus unserer Abteilung und sind unsere Ziele das zu erreichen.

00:09:53: Also unsere Nachhaltigkeitsabteilung sieht sich da eher als messendes Instrument.

00:09:58: Gehen wir dann aber jetzt in das heutige halt hinein?

00:10:00: Das heißt ihr bekommt Ziele für das Jahr jetzt in dem Fall zwanzig sechsundzwanzig.

00:10:03: die werdet ihr natürlich schon im letzten Jahr irgendwie bekommen haben.

00:10:06: so was jetzt gibt uns mal einen Einblick darüber wie deine oder nicht nur deine sondern auch die deines Teams wie die tägliche Arbeit hier aussieht.

00:10:13: Vielleicht kann ich das mal anhand des Beispiels, wie es jetzt gerade ist, erklären.

00:10:17: Also wir hatten Transportemissionen im Jahr two-tausend neunzehnt.

00:10:19: Da wurde meines Wissens nach das erste Mal dieses Ziel gesetzt – dieses sehr ambitionierte Ziel und wir vergleichen quasi dann unsere CO²-Werte die wir jedes Jahr einsparen mit dem Status quo.

00:10:33: Das heißt um das mal rechnerig einfach zu halten, wir möchten gerne bis zwei tausend dreißig die fünfzig Prozent erreichen.

00:10:43: Wir sind jetzt ungefähr, dass wir in etwa dreißig Prozent der CO-Zweihemissionen von zweitausendfünfundzwanzig sparen konnten und das würde bedeuten, daß wir jetzt quasi noch bis zwei tausenddreißig pro Jahr eine Radarbrise fünf Prozent einsparen müssen.

00:11:01: So!

00:11:01: Wir sind in unserem Team neun Mitarbeiter und diese neuen Mitarbeiter müssen sich diese fünf Prozent teilen.

00:11:09: Das heißt, wir können jetzt runterbrechen.

00:11:11: Wie viel CO-Zweihemission bedeutet das für dieses Jahr?

00:11:15: Wie viele Personen sind wir?

00:11:16: Das ist dann die Summe x geteilt durch neun.

00:11:18: Das heißt, Marco du musst x geteilt durch neune dieses Jahr einsparen.

00:11:23: So brechen wir quasi von ganz oben... ...die Ziele nach unten weiter und jetzt hat es so nach dem Arbeitsalltag gefragt.

00:11:31: Wir versuchen wirklich mit grüner Wiese einfach zu sagen okay was ist gerade der Status quo?

00:11:40: Was können wir hier machen?

00:11:42: Vielleicht mal als Beispiel, ich bin jetzt aus Rumänien zurückgekommen.

00:11:46: Hier beliefern wir pro Woche im Schnitt fünf Lkw sind die dann von dort auch selber die Verteilung in die Bordershops vornimmt.

00:11:54: Jetzt ist die Fragestellungen wie können wir das grüner gestalten?

00:11:58: HV-Onehundert zum Beispiel Ist keine Lösung in dem Fall weil es einfach keine Tankstellen gibt.

00:12:04: Wir haben jetzt versucht zb in Deutschland so voll zu tanken mit HV-Onehundert, dass wir dort CO² ein bisschen sparen können.

00:12:14: Aber ist in der Praxis ein bisschen blöd weil er dann irgendwie doch wieder auf den Rückweg tanken muss.

00:12:18: also wir wollen noch nichts machen was nicht wirklich effektiv ist.

00:12:23: Deswegen haben wir uns jetzt zusammengesetzt und uns einen Plan überlegt wie wir vielleicht nochmal das Thema intermodal aufräumen können.

00:12:29: Also Wir versuchen jetzt in Kooperation Mit unserer Tochtergesellschaft In Rumänien Lösungen Wege zu finden und versuchen alle an einen Tisch zu bringen.

00:12:38: Das bedeutet, ich bringe meine Operative in Erlensee die dort die Lkw-Abfertigung vornimmt an einen Tisch zu bringen gemeinsam mit unserem Spediteur der das macht und versuche der Tochtergesellschaft in Rumänien auch mit auf den Weg zu geben.

00:12:58: dass es wichtig ist Sie haben es verstanden sie möchten das auch unbedingt mit uns projektmäßig starten Und dann versuchen wir eine Art Projektstatus zu kommen.

00:13:07: Also, meine Aufgabe ist es jetzt den Markt zu durchforsten.

00:13:10: Zu gucken was für Möglichkeiten haben wir da?

00:13:13: und wenn ich eine habe meinen Dienstleister möglichst dazu zu bringen das mit mir umzusetzen.

00:13:20: Und im Best Case wird dann aus einem Versuch ein laufender Prozess Ein laufendes Tagesgeschäft.

00:13:29: Wir können noch weitere Lkw hoch schalten.

00:13:31: Im Westcase war's ein Versuch und wir sind zu dem Entschluss gekommen dass es nicht praktikabel ist.

00:13:38: Dass wir aufgrund von anderen Themen, könnte ich zum Beispiel mir vorstellen.

00:13:44: das Laufzeitenthema da mit der Bahn, hat nicht geklappt aber wir haben alles versucht was in unserer Macht steht umzusetzen und wir versuchen immer den Ansatz zu verfolgen ist zu versuchen besser als nichts zu tun und ehrlicherweise hat das bisher eher dazu geführt, dass Dinge funktioniert haben als das wir sagen mussten.

00:14:08: Nee, funktioniert nicht und ich glaube da unterscheiden wir uns ein bisschen, dass wir auch Dinge einfach mal machen so.

00:14:14: Also für einen Transport ist der Kostenunterschied jetzt bei der Masse irrelevant ob das jetzt zweieinhalb Euro weniger oder mehr kostet für einen transport um es mal zu probieren.

00:14:26: aber wir haben danach die Möglichkeit zu sagen Das waren die kosten so lief das und sollen wir das weitermachen oder nicht?

00:14:33: Also wir sind da auch so eine Art bratende Funktion manchmal, vielleicht mal als Beispiel.

00:14:39: Vielleicht nochmal einen Schritt zurück zum Verständnis.

00:14:42: das Ziel, fünfzig Prozent zu reduzieren in Skop-Dreitransport.

00:14:47: Das ist ja wahrscheinlich alles was an Transport passiert oder?

00:14:52: Und Tonnen CO², das wollte ich einsparen oder Gramm...

00:14:55: TonnenCO²!

00:14:56: Okay, das heißt und das finde ich wichtig Es ist ja noch schwieriger.

00:15:00: Es ist mehr als fünfzig Prozent eigentlich, weil davon ja auszugehen ist, dass deine Geschäftsleitung auch gerne das Geschäft wachsen möchte, wachsen sehen möchte richtig?

00:15:11: Also eigentlich also intensitätsrelativ musst du mehr als Fünfzig Prozent einsparen um das Wachstum auszugleichen so.

00:15:17: Das finde ich super wichtig zu verstehen und deswegen stresse ich es jetzt noch einmal, dass das fünfzig prozent sowieso viel ist aber eigentlich ja viel mehr.

00:15:27: Und dann, zweite Frage.

00:15:30: Jetzt hab ich mich grade gefragt ... Du hast von Tochtergesellschaften gesprochen, dass du hingehst, vermittelt's mit dem Spielzonezone nehmen und so weiter?

00:15:39: Mhm!

00:15:40: Du bist doch aber auch fürs operative Mitverantwortung.

00:15:43: Also du bist jetzt nicht die Projekt-Stabstelle aus dem Headquarter, die dahin kommt, die allen auf den Sack geht und sagt hier was gehen, wollen wir das mal probieren, sondern du machst ja alles gleichzeitig irgendwie richtig?

00:15:52: Ähm,

00:15:54: jetzt kommt die Frage ... von mir, was ist denn für dich operativ?

00:15:58: Also ich habe einen sehr stark operativen Background und glaube dass ich deswegen gut auf Themen eingehen und sie verstehen kann.

00:16:08: Und auch Panpoints von unserer operative und den Schnittstellen verstehen kann.

00:16:15: aber ich bin schon in einer strategischen Position.

00:16:18: also ich habe keinen Lkw-Fahrer der mich mittags anruft und fragt warum er so lange steht.

00:16:24: Und die Verantwortung liegt dann in der Tochtergesellschaft dafür.

00:16:27: oder ist das ein Kollege, der bei dir irgendwo im Headquarter sitzt?

00:16:30: Für was jetzt genau?

00:16:31: für die CO-Emissionen?

00:16:32: Für die Durchführung der Transporte?

00:16:34: und wem ruft der LKW-Fahrer an?

00:16:36: Der ruft unsere Transportabfertigungen in Erlensee an.

00:16:40: also da sitzen auch Disponenten, die das machen.

00:16:42: ich bin quasi zuständig dafür strategisch zu entscheiden nicht nur ich meine ganze Abteilung.

00:16:48: wir entscheiden Welcher Dienstleister, auf welcher Relation für uns im Einsatz ist?

00:16:54: Wir schreiben die aus.

00:16:55: Wir machen also immer Länderpakete, die wir alle zwei Jahre dann ausschreiben neu um auch einfach Markt gerecht und fähig zu bleiben.

00:17:05: Genau!

00:17:06: Und wir geben dann quasi vor in dem Land Belgien-Niederlande Luxemburg ist der Spediteur XY jetzt zuständig für die nächsten zwei Jahre.

00:17:17: Und um da jetzt reinzubohren noch ein bisschen, bevor wir wahrscheinlich wieder ein bisschen rausziehen müssen.

00:17:22: Aber so eine Abteilung die quasi strategisch Ziele vorgibt, die mehr Nachhaltigkeit beinhalten gibt es ja in den allermeisten Unternehmen und wo dann der Disconnect häufig zu beobachten ist, quasi der Link zu denen, die die Entscheidung dann tagesbasiert treffen und am Ende sich vielleicht

00:17:47: doch

00:17:47: wieder an Kosten orientieren.

00:17:49: Weil sie vielleicht auch einfach so gemessen werden?

00:17:52: Aber das können Sie ja gar nicht!

00:17:54: Die können sich ja gar nichts umentscheiden weil die Auswahl- und Vertragsgestaltung und dass wir entscheiden, wir ja also... Der Disponent in Erlensee hat wenig bis gar keinen Einfluss darauf ob er jetzt einen Dach so einsetzen möchte oder einen Raben.

00:18:12: Okay, also das macht ihr?

00:18:13: Vielleicht dem Unterschied zu anderen dann doch irgendwie näher im operativen Entscheidungen im Einkaufen mehr drin.

00:18:20: Komplett!

00:18:21: Also wir haben eine Einkaufsabteilung die uns...die da natürlich mit entscheidet, die auch unsere Empfehlungen prüft.

00:18:28: ja von uns kommt wieder der fachliche Input und aber die Auswahl der Dienstleister liegt komplett in der Hoheit von uns.

00:18:37: Also das ist schon sehr wichtig.

00:18:38: und vielleicht nochmal ganz kurz dieser Disconnect, den du eben beschrieben hast.

00:18:42: Dass es dann irgendwo in Disponenten gibt, der es quasi ausbaden darf.

00:18:47: Das Gefühl habe ich bei uns nichts weil wir schon... Ich finde also Punkt eins unsere ganze Abteilung besteht soweit ich weiß aus Disponenten ehemaligen Speditionskaufleuten Schifffatz-Kaufleute Und das heißt also ich glaube wir begegnen unseren Kollegen auf Augenhöhe.

00:19:06: in allen Lösungsfindungen werden die auch eingebunden, ja?

00:19:08: Also jetzt um bei dem Beispiel von Rumänien zu bleiben.

00:19:11: Ich hab schon gestern meinen Kollegen in der operativen Anrufe gesagt wir müssen uns unbedingt zusammensetzen.

00:19:15: ich habe eine coole Idee und hast du Bock!

00:19:18: Wir sind da schon sehr kommunikativ.

00:19:20: also es ist ein großer Teil meines und unseres Jobs die Leute an einen Tisch zu setzen.

00:19:27: Ich meine gar nicht aus Baden sondern eher das Interesse für Nachhaltigkeit dann in größeren Unternehmen vielleicht auch von, das möchten wir gerne auf strategischer Ebene zu.

00:19:39: Der der den Spediteur auswählt hat dann plötzlich doch wieder andere KPI die erfüllen muss sodass den Disconnect meint ich aber den habt ihr ja dann ja auch anders gelöst indem du dafür verantwortlich bist und du daran gemessen wirst.

00:19:51: und da wollen jetzt ja genau rein bohren.

00:19:54: Genau

00:19:55: deswegen möchte ich eine Frage gleich im Anschluss stellen quasi an dieser kleinen Diskussion weil Jetzt habt ihr Ziele, bis zwanzig dreißig.

00:20:05: Haste glaube ich gesagt fünfzig Prozent der die Mission halt einsparen.

00:20:09: So was mich interessiert das ist ein Ziel was bis zwantig dreizig irgendwo im Raum steht und fairerweise muss man dazu sagen da gibt es viele Unternehmen die so etwas raus posauen um diesen Disconnect noch mal aufzugreifen.

00:20:24: Was mir oft auffällt ist, dass diese Ziele die man sich definiert runtergebrochen auf das Ja und runter gebrochen dann eben auf die einzelne Abteilung nicht in irgendeiner Art und Weise mit Konsequenzen verbunden sind.

00:20:35: soll heißen Konsequenzen kann jetzt was Negatives sein, dass man was auf die Finger bekommt oder eben auch mit Incentivierungen.

00:20:42: Sodass das auch in gewisser Art und Weise ein Nachdruckhalt

00:20:45: bekommt.

00:20:46: also nicht nur das Thema solches ideologisch betrachtet sondern eben auch nie wir wollen das und wenn jetzt jemand das Ziel erreicht dann bekommt er einen Boni oder eben eine Konsequent.

00:20:55: wie geht ihr damit um?

00:20:57: Das ist ne ziemlich gemeine Frage.

00:20:59: ehrlicherweise weil ich bisher hatten wir noch nicht den Fall, dass wir diese Sachen nicht erreicht haben.

00:21:07: Deswegen kann ich nicht beurteilen was passieren würde wenn das jetzt total schief geht dieses Jahr.

00:21:14: Aber es ist nicht intensiviert.

00:21:16: also Wir bekommen jetzt keinen bonus dafür oder ähnliches Dafür dass wir das jetzt super gut gemacht haben.

00:21:23: Ich glaube wir sind alle sehr in drin sich motiviert.

00:21:28: Ich finde es bemerkenswert wie bei mir im team Also, das stand nie zur Diskussion ehrlicherweise.

00:21:34: Ich versuch das gerade mal für mich auch zu sortieren diese Frage aber es fällt mir schwer weil es gibt keine kein Belohnungssystem dahinter.

00:21:43: Aber ist halt konkret deine Aufgabe so?

00:21:44: Das ist das Ziel und das musst du erfüllen!

00:21:47: Und das ist ja schon relativ unique finde ich.

00:21:51: Und also vielleicht um mal eine Lanze für meinen Arbeitgeber zu brechen... Wir haben extrem viel Freiheiten in unserer Gestaltung, wie wir das machen.

00:22:02: Und ich glaube... Ich bin auch deswegen bereit und da spreche ich auch für meine Kollegen, dass man sich dann auch reinhängt.

00:22:11: Also wenn man viele Freiheiten bekommt und viel Vertrauen geschenkt bekommt, habe ich zumindest das Bedürfnis, das auch in irgendeiner Form zurückzuzahlen.

00:22:19: Deswegen bedarf es bei mir jetzt gar nicht ganz konkret jetzt irgendwie nem Tantiemen dafür, dass ich die CO-Ziele erreicht hab weil ich einfach den Job einfach richtig cool finde und da mir richtig viel Spaß bereitet, um mich gerne zur Arbeit gehe.

00:22:33: Da würde ich jetzt mal eine These daran entwickeln!

00:22:36: Weil wenn das nicht der Fall ist und ihr diese Inzentivierung oder die Konsequenzen dann in irgendeiner Art und Weise mit verbunden sind... sondern ihr macht das was ihr tut, weil ihr seid ja abgesehen von dem Wie ihr persönlich über so ein Thema halt nachdenkt seid ja immer noch einen Unternehmen, oder ihr seid angestellte eines Unternehmens und ihr müsst unternehmerisch denken.

00:22:56: Das heißt die These, die ich hier entwickeln wollen würde ist ihr macht das nicht nur aus irgendwelchen ideologischen Gründen sondern es hat eine harte ökonomische Realität.

00:23:05: Wenn etwas ökonymisch keinen Sinn machen würde dann macht dies auch einfach nicht weil es keinen Sinn macht.

00:23:09: So Punkt!

00:23:12: Beweist im Grunde genommen, weil ihr auch aus der operationellen Ebene halt kommt.

00:23:15: Ihr seid alles Disponenten und Spediteure wie auch immer.

00:23:18: Ihr kommt aus dem täglichen Doing.

00:23:20: Ihr prüft im Grunden genommen die Möglichkeiten, die entstehen um die Ziele zu erreichen und wenn sie ökonomisch noch Sinn machen dann macht ihr das.

00:23:26: Und in dem Moment dass die These... Weil ihr das jährlich halt beweist, dass es halt geht CO-Zwei Emissionen zu reduzieren und darüber eben auch ökonomisch zu sein beweist ihr im Grund genormt im täglichem Doing, dass viele Dinge halt auch Sinn machen können?

00:23:40: Ja also Bin ich voll bei dir?

00:23:45: Kann nicht viel hinzufügen.

00:23:49: Wir haben oft das Thema, dass wir Optimierungen durchführen.

00:23:52: ja also wir haben ein gewisses Netzwerk in einem Land und wir schaffen es zum Beispiel durch die Optimierung Kosten einzusparen Und damit in dieser Kosten ersparen ist sind schon unsere nachhaltigen Themen mit abgedeckt.

00:24:04: Also ich habe gar keine Diskussion nach oben Warum das jetzt mehr kostet weil es kostet nicht mehr als vorher.

00:24:10: Also wir haben es gut durchoptimiert einfach und ja, also kann ich nur ein gutes Beispiel nennen.

00:24:19: Die Kollegen von der Hammerspedition in Aachen, die haben wir dann während des Tenders in einem sehr partnerschaftlichen Austausch wirklich ganz toll.

00:24:30: Wir haben hier eine Tankstelle auf dem Hof dies leer Wenn ihr wollt, können wir dediziert HVO einhundert für euch hier voll tanken und alle eure Transporte damit umstellen.

00:24:39: Und wir haben sogar eine Raffinerie von der wir der Meinung sind da die importieren kein Palmöl aus Asien dafür.

00:24:48: Die kommt aus Rotterdam und das läuft also... Das ist natürlich wird jetzt einen Nachhaltigkeitsbeauftragter sagen, ja HFO einhundert es aber umstritten.

00:24:58: Das mag sein!

00:24:59: Aber wir haben ne Lösung von der wir zumindest ins Inhalt nicht überzeugt sind, die in einem Preis-Leistungsverhältnis steht und wir tun was anstatt nichts zu tun.

00:25:10: Und das soll keine Grünwascherei sein oder so ne?

00:25:13: Aber ich sehe es schon so.

00:25:14: wie du sagst bekommen da halt auch aus einer wirtschaftlichen Perspektive.

00:25:17: Wir wissen alle was eine LKW Kalkulation kostet und die Lösung darf nicht sein in dem Tender.

00:25:23: Achso.

00:25:23: übrigens wenn ihr uns den ganzen Vorpack mit eTracks liefert dann seid ihr raus.

00:25:27: ne Das wird nicht funktionieren weil wir einfach auch keinen eigenen Vorpack haben.

00:25:32: Was auch noch mal besonders ist, wir setzen mittlerweile in unseren Ausschreibungen im Tendoring nachhaltige Lösungen voraus.

00:25:39: Also das bedeutet wie gesagt nicht bitte stellen uns jetzt nur einen eTrack Vorpack zur Verfügung.

00:25:45: aber bitte lieber Spudeteuer macht ihr Gedanken innerhalb deines Transport Konzeptes.

00:25:50: was kannst du an nachhaltigen Lösungen da bieten?

00:25:55: und das darf auch eine intermodale Lösung sein oder dass darf auch die Relation mit Buch & Claims sein.

00:26:02: Uns ist nur wichtig, dass etwas passiert und wir haben bisher damit sehr viel Erfolg.

00:26:08: also ich würde sagen mit jedem Tender der gerade ein neues Landpaket berührt werden wir nachhaltiger.

00:26:15: Das heißt wenn du jetzt zurückguckst auf die letzten Jahre wo du dann ja Reduktions- oder ihr Reduktion Ziele hattest ist es nicht zu Lasten von Wirtschaftlichkeit gegangen.

00:26:25: Sondern ihr habt's getroffen und das war günstiger.

00:26:28: Genau, oder es stand in einem Verhältnis wo wir sagen, dass können wir vertreten.

00:26:32: also HVON-Hundert ist mittlerweile für ein Prozent mehr Kosten verfügbar.

00:26:38: wenn wir aber durch unsere Kostenoptimierung vorher auf einem Länderpaket eine große Summe Geld einsparen konnten

00:26:45: ist es

00:26:46: fällt nicht ins Gewicht.

00:26:47: einfach

00:26:48: Du wirst ja auch hören auch Veranstaltungen wo auch immer Ah, ist ja alles teurer.

00:26:53: Und so würden wir total gern aber ... Was macht ihr denn anders?

00:27:00: Also ich glaub einen Punkt hast du schon erzählt ne, ihr probiert aus und sagt

00:27:03: hierhin aus.

00:27:04: Aber gibt's was irgendwie eine andere Empfehlung quasi?

00:27:09: Weil das ja eigentlich das ist, was man will, dass beides geht zusammen.

00:27:14: Ja also einmal sich, ich glaube innerlich muss man sich im Klaren sein Das muss von ganz oben innerhalb der Geschäftsführung auch getragen werden und unterstützt werden.

00:27:25: Es ist ganz wichtig, aber man muss sich zum Ziel nehmen was Nachhaltiges zu tun.

00:27:31: Und ohne das annehmen dass es geht wird's nicht funktionieren.

00:27:36: also wie gesagt wir sind jetzt hier die nachhaltigkeitsperformer des Jahrtausends dadurch dass wir jetzt ein bisschen unser Tenoring anpassen.

00:27:44: Aber ich glaube schon dass es einen großen Effekt hat dass wir sagen wir nehmen sie nicht hin wenn uns jemand gar nichts anbietet, also das akzeptieren wir einfach nicht und dann fliegt er aus dem Tenderprozess raus.

00:27:57: Und ich habe das Gefühl, wir haben unsere Spediteure mittlerweile soweit, dass die das wissen!

00:28:02: Das feedbacken sie uns auch, weil in der Anführungsstrichen keiner nervt so doll wie ihr.

00:28:07: aber wir sind vorbereitet für den nächsten Tender.

00:28:08: Wir haben eine coole Idee.

00:28:10: Also die machen sich schon einen Kopf.

00:28:13: Es entstehen daraus weitere Kooperation vielleicht um bei der Hammerspedition zu bleiben.

00:28:18: Wir waren auf der Messe zusammen, haben irgendwie einen Nudelteller gegessen und sind dann zur Trailer Dynamics an den Stand gegangen.

00:28:26: Und haben gesagt Hallo ich bin der Marco hier Ich bin der Sebastian von der Hammerspedition und wollen wir nicht zusammen was machen?

00:28:33: Und die Antwort war, warum nicht?

00:28:36: Also es kann so einfach sein glaube ich und ich glaub man muss ein bisschen vielleicht also das würde ich empfehlen ein bisschen unbefangener an die Themen ran gehen und Nicht immer davon ausgehen dass alles teuer ist.

00:28:47: Ja, es kann teuer werden.

00:28:49: Aber hörst du doch erst mal an?

00:28:51: Also das wäre auf jeden Fall ein Tipp!

00:28:53: Das ist ein sehr wertvoller Tipp.

00:28:54: und da möchte ich jetzt auch nochmal eine Frage danach stellen.

00:28:58: und dann können wir auch an diesem Beispiel was du gerade gebracht hast mit der Hammer-Speditionen mit Trailer Dynamics auch daran mal durch exzettieren.

00:29:05: Du müsstest auch gleich mal erklären was das ist, was sie da macht und wie auch immer.

00:29:08: aber die Anstiegsfrage ist Netzwerken ... weil ... ... ja, miteinander sprechen Offenseins für Ideen nicht nur in irgendeiner Art und Weise etwas fordern.

00:29:19: Sondern wirklich auch die Gespräche suchen!

00:29:22: Ich meine du hast davon auch schon ein bisschen berichtet.

00:29:24: Nichtsdestotrotz möchte ich jetzt nochmal danach fragen wie wichtig ist das in deinem täglichen Job oder in eurem tägliche Job?

00:29:30: Nach allen Richtungen halt zu schauen, zu gucken wo sind die Optimierung da?

00:29:34: auch offen zu sein... ...für diese Ideen, die aus diesem Netzwerk halt herkommen.

00:29:37: Du kannst das auch gerne dann eben mit dem von dir angesprochenen Projekt auch mal durchextet.

00:29:41: Ja, also das Thema Kommunikation ist das Wichtigste in dem Falle gerade in unserer Position.

00:29:49: Wir müssen Interessen abwägen von vielen Seiten.

00:29:53: Ihr habt das ja eben schon beschrieben.

00:29:54: es gibt irgendwie so eine Kostenbrille, es gibt ne Nachhaltigkeitsbrille Es gibt den Spediteur der irgendwie dass alles bezahlen soll am Ende.

00:30:02: Es gibt Kunden die wollen... keine nur Einschnitte in der Laufzeit haben.

00:30:06: zum Beispiel, wenn man über das Thema Intermodal nachdenkt ist das immer ein Ding.

00:30:10: Also medial getrieben ist ja oft... Ja werft auch alles auf die Bahn und dann ist alles gelöst.

00:30:15: aber die Realität ist dass ich mein Kunde kann nichts damit anfangen wenn ich einen zwanzig Tage in die Türkei fahre über Bahnen und er quasi da die ganze Zeit nichts verkaufen kann.

00:30:25: also das sind halt so ein paar Themen.

00:30:28: einfach und vielleicht Thema Kommunikation.

00:30:32: bei der Hammerspedition war in dem Fall wirklich wie ich das eben gesagt habe, dass wir auf der Messe einfach auf die zugegangen sind.

00:30:40: Die sitzen geografisch... Ich weiß nicht ob ihr da bewandert seid, also die Hammerspieldition sitzt in Aachen und Trailer Dynamics sitzt in Eschweiler.

00:30:47: Das ist also zwanzig Minuten Autobahnen Und die haben da selber auch noch ein Lager an Eschwäler.

00:30:52: Also die haben dann eine gewisse Nähe zur RWTH- und zur Startup Szene.

00:30:57: Deswegen kannten sie sich schon und ich hab gesagt, wollen wir nicht irgendwas machen?

00:31:03: Was muss dafür passieren?

00:31:04: Und was Trailer Dynamics macht ist, die haben eine Achse.

00:31:09: Also es ist eine Tochter von Krone.

00:31:11: Wir haben eine Aksse entwickelt, die den Auflieger anschiebt elektrisch und dadurch quasi wie auch immer die Zugmaschine betrieben ist dann Kraftstoff oder Strom einsparen kann.

00:31:24: also man kann's entweder als Range Extender für einen E-Truck sehen oder als Diesel Einsparer für ein Truck.

00:31:32: Ja, die waren auf der Suche noch nach Piloten einfach weil sie Testdaten brauchen also Live-Daten.

00:31:41: Die haben natürlich vieles errechnet wieviel das einsparen darf und soll aber sagten wir brauchen auch testobjekte.

00:31:48: und dann habe ich gesagt ja top!

00:31:49: Das machen wir.

00:31:51: Und wir haben quasi inbauen Transporte also reinkommende Transporte aus Holland die nach Erlensee gehen und dort einfach mal angefangen das zu machen.

00:32:01: und die Mehrkosten für uns bestanden darin, dass wir die CO-Zertifikate für den Strom übernehmen.

00:32:09: Also salopp gesagt wenn sie den Strom aus unserer Steckdose nehmen würden dann wäre das schlimmer.

00:32:14: haben wir tatsächlich errechnet als HVO einhundert zu nehmen in der co² Bilanz.

00:32:18: Das heißt wir haben quasi grün Strom stellen wird zur Verfügung finanziell.

00:32:22: Das ist das einzige was wir da machen und wir bezahlen denen den Unterschied für HVO Einhundert.

00:32:27: bei der Hammerspedition also Projekt sah so aus, Zugmaschine HVO N-Hundert.

00:32:34: Sattelzug also Anhänger mit Trailer Dynamics elektrisch betrieben und wir konnten so CO² Werte also auf neunundachtzig Prozent der CO² Emissionen einsparen.

00:32:46: Das ist halt.

00:32:47: ja das wird irgendwo eine Übergangstechnologie sein aber was spricht dagegen?

00:32:51: Also die ich meine was viele vergessen isst die Trucks die gerade so umherfahren haben auch CO² emission verbraucht um sie zu produzieren Und das wird oft gar nicht in dieser Rechnung mitbedacht.

00:33:04: Also ganz oft geht es dann immer nur um den Rheinverbrauch und warum soll ich nicht, wenn das gut funktioniert vielleicht erst mal die neunten Achtzig Prozent nehmen bevor ich jetzt darauf warte meine Hände den Schoß lege und sag dann warten wir mal bis hier E-Tracks finanziell profitabel werden und deswegen sagen wir dann einfach machen.

00:33:24: Ich glaube darauf können wir uns einig machen ist besser als nichts zu machen.

00:33:28: Wenn wir gucken in das, was ihr gemacht habt und ihr seid ja nun ... Also du hast gesagt, du kommst aus als von Nahverkehrsdisponent.

00:33:37: Was ja sehr monothematisch ist?

00:33:40: Und jetzt gibt es wahrscheinlich wenig im Sinne von Transportmodus- und Region so, dass meine ich.

00:33:46: Das ist wahrscheinlich relativ stabil.

00:33:48: Aber das war eine Schule fürs Leben, das kann ich sagen!

00:33:51: Ja okay, das glaube ich auch.

00:33:53: Aber rein aus logistischer Perspektive hast du jetzt Wahnsinnig komplexes Netzwerk, wo du auch ganz doll betroffen bist von irgendwelchen geografischen Verwerfungen oder geopolitischen Verwärmungen.

00:34:06: Was ist denn jetzt aus dem ganzen Spektrum an Sachen in den letzten Jahren der größte Hebel gewesen?

00:34:16: Nehmen wir an es gäbe ein ähnlich kompliziertes Netzwerks.

00:34:20: So was würdest du ihm anders sagen?

00:34:21: so da das hat für uns super funktioniert.

00:34:24: macht das zuerst oder guckt da mal rein

00:34:27: Auf einen.

00:34:28: beschränken würde ich es gar nicht wollen.

00:34:30: Tatsächlich Biofuel ist ein Thema in der Seefracht, da zahlen wir auch höhere Aufschläge für.

00:34:37: also da reden wir nicht nur von einem Prozent sondern eher fünfzehn bis dreißig Prozent aber die fressen wir aktuell noch dann.

00:34:45: HFO einhundert ist etwas was gerade in Westeuropa und auch in anderen Ländern schon viel populärer ist als in Deutschland in Belgien, Niederlande und Luxemburg.

00:34:56: Also das ist der Gang und Gebe!

00:34:58: Ich habe es jetzt letztens als Joke auch mal an meinen VW Crafter getankt.

00:35:03: also es funktioniert einwandfrei und ich glaube das wissen viele nicht genau.

00:35:09: und tatsächlich ein Hebel kann sein, ist intermodal wenn es mit den Laufzeiten passt was oft nicht der Fall ist Und natürlich Luftfracht vermeiden.

00:35:22: Also das ist ein extrem großer Hebel bei uns und da bin ich ein bisschen sorge aktuell, dass das ganze Thema Mittel-Ist angeht, weil wir da einfach gerade gezwungen werden zu fliegen, sonst steht unser Geschäft am Ende des Tages still.

00:35:36: Also Straße von Hormus brauchen wir ja nicht drauf eingehen.

00:35:40: Das ist tatsächlich ein Thema, das uns in der Nachhaltigkeit dieses Jahr zurückwerfen könnte müssen wir einfach sehen.

00:35:48: Genau das wäre jetzt auch eine Frage.

00:35:49: so Blick in die Zukunft.

00:35:51: Nun bist du verzielt dafür, aber ja eben nicht nur Nachhaltigkeit sondern auch Kosten und einfach... Das muss ja sowieso einfach laufen.

00:36:02: Wie blickst du drauf?

00:36:03: Hast du krissegraue Haare aus Sorge oder hast du im Grunde schon?

00:36:09: habt ihr so viel Ideen und Sachen und Projekte so im Köcher?

00:36:15: Wir wissen wie wir da hinkommen.

00:36:18: Nimm uns mal mit, wie sieht das aus?

00:36:20: Auch zwei geteilt.

00:36:21: Einerseits sehen wir noch extrem viele Dinge die zu optimieren sind.

00:36:26: Also egal an welchen Standort ich komme... Wir sind wirklich so mannigfaltig in unseren Transportnetzwerken dass wir manchmal selber den Überblick nicht haben weil es Blackboxen für uns sind unterschiedliche Datenschnittstellen, unterschiedliche Transportkonstrukte wo wir uns immer wieder auch selber neu reinarbeiten müssen.

00:36:44: Also stellt euch das bitte nicht so vor dass da ein Transportnetz weg besteht und jeder von uns weiß immer überall hundert Prozent was da läuft.

00:36:52: Ganz im Gegenteil.

00:36:53: also wir haben noch Aufgaben die nächsten vier Jahre mindestens Und wir werden da nicht müde werden neue Themen zu finden.

00:37:01: ganz im Gegental Ich kann mich mit dem Tod werfen.

00:37:06: Andererseits ist natürlich die Geschwindigkeit und der technische Fortschritt, der auch notwendig ist damit wir wirklich dann irgendwann mal sagen jetzt sind wir grün.

00:37:19: Also für mich mir fällt es schwer mir vorzustellen dass das so schnell kommt dass das überall flächendeckend läuft selbst wenn wir angenommen ja Wir hätten innerhalb der nächsten fünf Jahre oder vielleicht Moritz sagst du mal was?

00:37:31: Was du für realistisch hältst wann wir E-Trucks flächenteckend einsetzen können Da bist Du wahrscheinlich tiefer drin als ich sogar.

00:37:38: Aber jetzt angenommen, das wäre in Deutschland so.

00:37:41: Dann haben wir noch fünfzig andere Länder wo das noch nicht so ist.

00:37:44: Also deswegen die Geschwindigkeit ist natürlich ein Thema... ...die ich überhaupt nicht einschätzen

00:37:50: kann.".

00:37:51: Du hattest im Verlauf des Gesprächs schon erwähnt intermodale verkehre?

00:37:54: Ist natürlich ein thema wo ihr permanent auch dran drauf und dran seid das zu analysieren.

00:37:59: Jetzt nutzt ja aber auch schon intermodal verkehrt und insbesondere ein Verkehr in Richtung der Türkei.

00:38:07: Kannst du uns mal erklären, warum gerade dort und wie das generell abläuft?

00:38:11: Wo sind die Herausforderungen dabei?

00:38:13: Ja also hatte ich ja eben schon immer so ein bisschen angedeutet.

00:38:15: Das Thema Laufzeit ist eins.

00:38:17: Also wir fahren mit sehr vielen Lkw täglich in die Türkei weil Istanbul unser größter Flughafen ist.

00:38:24: Unser... Also das Tochter von uns ist unifree Und deswegen sage ich unsere Standort Da steht aber nicht Heinemann dran.

00:38:36: Da ist natürlich, das ist einer unserer größten Co-Zwei Treiber und deswegen sind wir da total dran was machen zu wollen.

00:38:46: So jetzt haben die ganzen Lösungen, die ich eben gesagt habe, sind teilweise nicht umsetzbar, HVOR in hundert.

00:38:52: Ist kein Thema viel zu teuer oder nicht verfügbar?

00:38:57: Dann E-Truck ist zu weit einfach, da gibt es keinen flächendeckendes Lade-Netzwerk dass dann auch in der Geschwindigkeit, wie wir es bereuchten verfügbar ist.

00:39:09: Also bleibt uns irgendwie so ein bisschen nur aktuell intermodal übrig und da sind wir schon sehr lange dran und nicht nur ich sondern das ganze Team der Lösungen zu finden.

00:39:21: eine sah unter anderem Vorhalt der klassische Bahnweg darunter durch Osteuropa.

00:39:28: Der war aber die letzten Monate Jahre geprägt von Baustellen ... immer wieder Baustellen, die dann da zur Verzögerung geführt haben.

00:39:36: Wir haben keinen Zugriff mehr auf die Ware... ...dann das Thema Diebstelle ist ein großes Star, ja?

00:39:41: Also, hohe Warenwerte, die wir bewegen und jedes Mal wenn da irgendwo einen Zug zum Stehen kommt,... ...ist die Gefahr nahe dass sich jemand dran vergreift, irgendwelche Banden am Gleis warten tatsächlich um da Container aufzuschneiden.

00:40:00: Selbst mit Security-Diensten auf den Zügen ist das keine Garantie, dass das hilft tatsächlich.

00:40:07: Und das Schlimmste für unsere Tochtergesellschaft in der Türkei ist halt die Laufzeit.

00:40:11: Also wir wussten nicht ob wir wie angegeben in zwölf Tagen da sind oder ob es auch mal einundzwanzig Tage sind und das ist natürlich.

00:40:20: das führt zu einer Unplanbarkeit der Bestellprozesse, also der Out of Stock Management, also irgendwo ein Produkt ist weg ausverkauft, sie bauen uns neu Ja, dann warte mal einen zwanzig Tage.

00:40:31: Also das ist natürlich... also können wir den nicht erklären?

00:40:35: Wollen wir den noch gar nicht erklären müssen?

00:40:37: und deswegen haben wir uns ein bisschen nach Alternativen umgeschaut.

00:40:41: Wir haben uns hinsichtlich des Bestellrhythmos und des Forecast-Denken mal Gedanken gemacht und so Überlegungen angestrebt.

00:40:48: okay, haben wir denn Waren von denen wir wissen dass wir sie sowieso morgen verkaufen in Anführungsstrichen und können wir die nicht einfach schon ein bisschen früher los schicken?

00:40:57: So, das heißt wir haben quasi uns die Schnelldreher angeguckt.

00:40:59: Ja also so was wie Heineken Biere Dinge die immer laufen und gesagt Okay dann lass uns doch jetzt mal einfach früher los schicken und gucken ob wir ungefähr Dann die Zeit treffen In Absprache natürlich mit dem Kunden Und haben meine Neuroute probiert und die läuft im Moment ganz gut.

00:41:21: Wir fahren dann quasi über Bettenburg in Luxemburg als erlensee.

00:41:25: bettenburg ist dann quasi der Vorlauf und dann ab Lock Luxemburg mit der Bahn bis Trieste, also Italien.

00:41:32: Und von dort auf die Fähre Richtung Türkei um da nochmal einen kleinen Nachlauf.

00:41:38: Da haben wir tatsächlich sehr gute Erfahrungen gemacht.

00:41:42: Wir haben im Schnitt neun Tage Laufzeit.

00:41:45: auch da würde ich sagen war das wieder so okay.

00:41:48: die eine Route funktioniert nicht.

00:41:49: lass uns mal einfach nur neu probieren und gucken ob das stimmt was der Spediteur uns sagt.

00:41:53: aber vorher wurde uns auch elf ... zwölf Tage Laufzeit versprochen.

00:41:58: Und da wurden uns jetzt neun versprochen, haben wir gesagt okay... ...würschen wir nicht!

00:42:01: Probieren wir mal in Absprache mit dem Kunden und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

00:42:05: Wir fahren diese Route auch regelmäßig im Moment wöchentlich tatsächlich bis zwei- wöchtlich je nach Waren aufkommen.

00:42:15: allerdings ist das ein sehr kleiner Anteil zeigt aber dass es geht.

00:42:19: Es gibt keine gekühlten Lösungen aktuell die also die auch finanzierbar sind.

00:42:27: Es gibt halt eine, da fährt der Trucker mit auf dem Schiff.

00:42:33: Der ist dann aber neun Tage weg und das lässt sich dann quasi der Spielitör auch bezahlen.

00:42:38: Also da stehen wir wieder bei dem Thema, dass steht in keinem Verhältnis Aber da irgendwie eine Kühleinheit oder so Die dann auch auf einem Schiff laufen darf ohne Brandgefahr Gibt's meines Wissens nach nicht?

00:42:52: mich da jemand von einer anderen Lösung überzeugen möchte, ist er herzlich eingeladen, mich zu kontaktieren.

00:42:57: Also da freue ich mich!

00:42:59: Aber genau, daran scheitert es gerade die Volumina dahin hochzufahren, dass wir das nicht gekühlt machen können.

00:43:07: Das heißt, wir sind aktuell gezwungen, gekühlt, Trucks dorthin zu schicken weil sonst uns die Schokolade einfach wegschmilzt ne?

00:43:14: Also ganz salopp gesagt...

00:43:16: Wir fassen also oder lass mich zum Ende zusammenfassen was ich jetzt mitgenommen habe als Heinemann-slash-Marco Schenk, Empfehlung, Secret Source.

00:43:28: Erst mal finde ich wichtig ... Du sagst das vorhin?

00:43:30: Wir sind vielleicht gar nicht ein Nachhaltigkeitschampion ins Jahrtausend's.

00:43:33: Ich find eine absolute Reduktion in Skope drei um fünfzig Prozent in zehn Jahren, das machen nicht so viele und sind auch nicht so vieles schon soweit.

00:43:40: Also ja, man hat einen Champion, das weiß ich nicht, aber ich find da muss man ... Das muss man auch gar nicht downplayen,

00:43:46: v.a.,

00:43:47: wenn man mit solch einer Komplexität arbeitet wie du also du hast gesagt ausprobieren, gucken ob wirklich Sachen nicht gehen.

00:43:55: Wenn man hört die gehen nicht und nicht warten sondern jetzt irgendwie machen und das Ganze so ein bisschen getrieben, enabled gefordert durch ja das ist halt einfach deine Aufgabe

00:44:07: richtig?

00:44:08: oder haben wir noch eine Empfehlung zu ergänzen für die Zufindenden?

00:44:13: Nein nein.

00:44:14: also einfach froh mutes sich der Aufgabe stellen ist schon ganz gut zusammengefasst.

00:44:21: Oft hört man ja im Moment auch so, ja es rückt alles in den Hintergrund und alles hat keinen Sinn mehr.

00:44:26: Also diese Stimmung da wäre ich mich gegen auf jeden Fall.

00:44:31: Ja vorrangt das hören wir sehr gerne.

00:44:33: ganz vielen Dank für die Einblicke an alle Zuhörenden aufrufen.

00:44:42: wenn ihr geile Lösungen habt bin ich voll bereit mit euch darüber zu diskutieren.

00:44:47: Und noch das hört man selten.

00:44:48: Ganz vielen Dank für die Einblicke.

00:44:50: Viel Erfolg!

00:44:51: Große Aufgaben, einiges an absolut CO² zu reduzieren während Unternehmen wächst.

00:44:57: Ganz vielen dank für diese Einblickel.

00:45:11: Das Gleiche in Grün ist dein Podcastprojekt von Timo Landner und Moritz Petersen.

00:45:14: Neue Weeklyfolgen gibt's jeden Freitag und jeden zweiten Dienstag gibt es eine neue Folge mit Gast bei.

00:45:20: Fragen und Anregungen erreichte uns unter podcastetdgig.show.

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