WEEKLY 27/2026 | Wie „grüne“ Boni tatsächlich wirken | Natrium-Ionen-Batterien | SDG-Fortschrittsbericht

Shownotes

Moritz eröffnet mit einer Studie des Net Zero Labs am Max-Planck-Institut. Wie wirken „grüne“ Incentivierungen auf Vorstandsebene tatsächlich? Sinken die Emissionen, wenn dies entsprechend verzielt wird? Timo stellt dann mit revolta sein Startup der Woche vor. Revolta bringt einen Heimspeicher auf Natrium-Ionen-Basis auf den Markt. Passend dazu berichtet Timo auch von Tests in China, für die Natrium-Ionen-Akkus in LKWs verbaut wurden. Moritz stellt danach eine hoffnungsvolle Reportage zur Entwicklung der atlantischen Meeresströmungen und den deutlich unerfreulicheren Fortschrittsbericht zur Erreichung der SDG vor.

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Grüne Boni: https://fernandoloaizae.github.io/files/CEO_Compensation.pdf

Revolta: https://www.topagrar.com/energie/news/deutsches-startup-stellt-natriumbasierten-hochvolt-photovoltaik-heimspeicher-vor-b-20026471.html

LKW-Tests: https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/elektromobilitaet/natrium-ionen-akkus-chinesischer-lkw-riese-meldet-erfolgreiche-tests/100235207.html

AMOC-Reportage: https://www.science.org/content/article/ocean-current-warms-europe-may-be-more-resilient-feared

SDG-Fortschrittsbericht: https://s3.amazonaws.com/sustainabledevelopment.report/2026/sustainable-development-report-2026.pdf

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00:00:00: Das Gleiche in Grün Weekly am dritten Juli, zwei Tausend und sechsundzwanzig.

00:00:19: Ja eine weitere Woche.

00:00:20: Deutschland ist ausgeschieden aus der WM.

00:00:22: kleiner Zusatz zur letzten Woche wo ich über die WM gesprochen habe Ich habe nämlich gelesen dass das frühe WM aus der deutschen Nationalmannschaft nicht nur sportlich sondern auch wirtschaftliche Folgen hat Denn nach dem Ausscheiden schätzt der Handelsverband Bayern, dass allein dort Umsätze im zweistelligen Millionen-Bereich verloren gehen.

00:00:40: Also es ist nicht nur sportlich eine Katastrophe sondern eben auch wirtschaftlich.

00:00:43: Naja!

00:00:45: Aber das ist nicht die einzige News – wir wollen ja gute News verbreiten.

00:00:47: Moritz du hast was mitgebracht?

00:00:49: Ja wenn wir dann fertig sind mit Fußball dann kümmern wir uns um die Dinge für die wir hier eigentlich hier sind.

00:00:55: Ich habe das Studium mitgebracht und die stellt die Frage bringen... CEO Boni, die was mit Nachhaltigkeits zu tun haben eigentlich irgendwas.

00:01:05: Und was meinst du Timo?

00:01:06: Bringen sie was?

00:01:07: Boni ich würde sagen nein.

00:01:11: Die Kurzantwort ist Nein.

00:01:12: natürlich bringen Sie dem CEO möglicherweise Einkommen.

00:01:17: You get what you measure oder so ähnlich.

00:01:19: geht dieser bekannte Spruch von Peter Drucker oder von Peter Drucker sein Bruder so genau weiß man das ja immer nicht Ist ja auch intuitiv.

00:01:27: Wenn man will, dass Leute was machen dann muss man das entsprechend messen.

00:01:31: andersrum gilt es natürlich auch.

00:01:33: wenn die Messgrößen scheiße sind Dann steuert das Verhalten in Richtung die man vielleicht nicht haben wollte.

00:01:38: So was hat das jetzt?

00:01:40: Mit Nachhaltigkeit zu tun?

00:01:41: eine ganze Menge Denn immer mehr Unternehmen koppeln Die Vergütung ihrer Vorstände an Klimaziele.

00:01:48: Wenn der CEO Geld dafür bekommt Dass die Emissionen sinken dann kümmert er sich auch drum.

00:01:53: Klingt ja weitestgehend logisch.

00:01:55: Aber die Frage ist ja, funktioniert das wirklich?

00:01:57: Und genau diese Frage stellt sich ein aktuelles Arbeitspapier aus dem NetZero Lab des Max-Planck-Instituts in München.

00:02:04: Fernando Loaiza und Benedikt Probst haben das geschrieben und die Datenbasis sind CDP also Carbon Disclosure Project Fragebögen großer Unternehmen.

00:02:14: zwischen twenty fünfzehn und zwanzig vierundzwanzig gut fünfhundert Unternehmen aus dreinzwanziger Ländern!

00:02:23: sinken die Scopeeins-Emission, also die direkten Emissionen, die der Vorstand am ehesten beeinflussen kann nachdem ein grüner Bonus eingefüllt wurde.

00:02:31: Das rechnen Sie auf unterschiedlichen Wegen durch und das Ergebnis ist eindeutig über alle Modelle oder alle Rechenwege hinweg kein statistisch signifikanter Rückgang der

00:02:42: Emission.".

00:02:43: So jetzt könnte das Paper vorbei sein!

00:02:46: Aber die Frage ist natürlich warum nicht?

00:02:49: Und dafür liefert die Studie drei mögliche Gründe.

00:02:53: Erstens, die Boni sind viel zu klein um irgendwas zu bewegen.

00:02:56: Die häufigste Form ist ein simpler Cash-Bonus als Prozentsatz vom Gehalt Kein Aktienpaket keine langfristige Komponente.

00:03:04: In den USA sind die meisten grünen Boni kurzfristig also jährlich und nicht in die mehrjährigen Incentivepläne eingebettet Indem so das wirklich große Geld steckt.

00:03:15: Im Gesamtpaket ist die ESG-Komponente verschwindend gering neben dem Grundgehalt, kurzfristigen und allen langfristigen Boni.

00:03:23: Die hängen fast alle an Finanzkennzahlen.

00:03:26: Zweitens – die Ziele sind nicht wirklich messbar!

00:03:29: Viele Klimaziele in den Bonusverträgen sind schwammig also so was wie Fortschritt bei der Nachhaltigkeitsstrategie oder Stärkung des Klimakommittments.

00:03:38: Das klingt alles immer gut, aber ist kaum quantitativ überprüfbar.

00:03:42: Die Mehrheit der emissionsbezogenen Kennzahlen ist qualitativ und nicht quantitativ – und nur eine absolute Minderheit setzt harte Zahlen, absolute Reduktion, Intensitäten, Anteil erneuerbarer usw.

00:03:55: Im Klartext Der Bonus kann fließen, obwohl sich an den Emissionen nichts getan hat!

00:04:00: Belohnt wird das Anstoßen von Projekten nicht unbedingt das Ergebnis.

00:04:05: Und das finde ich spannend, den Aufsichtsräten fehlt schlicht die Fachkompetenz.

00:04:09: Fast alle Unternehmen geben an im Bord Klimakompetenz zu haben aber schaut mal genauer hin wo die eigentlich herkommt.

00:04:16: dann ist es immer so Erfahrung nicht unbedingt Ausbildung.

00:04:20: also echte technische Kompetenzen wie Emissionsbilanzierung Klimawissenschaft jemand aus einer Umweltbehörde aus der Forschung und so weiter findet man in den Bords schlicht nicht.

00:04:30: Und aktualisiert wird dieses Wissen über relevante Umweltzusammenhänge auch eher informell über Austausch, nicht irgendwie strukturiert und organisiert.

00:04:40: Die Folge durch sein Gremium das die Ziele setzen Boni freigibt die gemeldeten Reduktion aber oft gar nicht fundiert hinterfragen könnte und qualitative Erzählungen ersetzen dann natürlich die messbare Leistung.

00:04:53: Grüne Boni also so wie sie da zumindest heute gestrickt sind, sind also eher symbolische Governance als denn ein irgendwie wirksames Klimainstrument.

00:05:03: Es ist ein Signal an Investoren und Stakeholder aber ohne dass sich an den Emissionsmengen tatsächlich was tut.

00:05:12: und damit das anders würde bräuchte es laut der Studie drei Dinge erst mal Spül über mehr Gewicht auf der Komponente dann klar definierte und überprüfbare Kennzahlen und eben Aufsichtsräte die das auch kontrollieren können.

00:05:26: Ein grüner Bonus im Geschäftsbericht heißt einfach erstmal nur, dass es den Bonus gibt.

00:05:30: Menn ich!

00:05:31: Wir erinnern uns bei der Gelegenheit daran das vor einigen Monaten Marsk diesen grün-bonus still und heimlich beerdigt hat übrigens während die Emission des Unternehmens weiter steigen.

00:05:40: bisschen shady also auf den ersten Blick aber nach dem Ergebnis in dieser Studie vielleicht auch einfach nur ehrlich verlinkt in den Show Notes.

00:05:49: Ich halte für mich fest Boni wären eigentlich ein gutes Instrument Aber die Qualität dessen, wie man sie einsetzt und umsetzt ist entscheidend.

00:05:57: You get what you matter!

00:06:02: So ich hofft was nicht nur Fußball geguckt?

00:06:04: Was gibt's sonst so?

00:06:05: Na ja hab' ich nicht... Ich habe ein Start-up mitgebracht mal wieder in unserer beliebten Rubrik, ein Start up der Woche.

00:06:11: Diesmal geht es um Revolta aus Frankfurt.

00:06:14: Die bauen keinen x-beldiebigen Batteriespeicher sondern einen PV Heimspeicher auf Natriumbasis heißt also Natrium und eben nicht Lithium.

00:06:25: Das ist deshalb interessant, weil Nazium-Ion Batterien als spannende Alternative gelten gerade wenn es um Sicherheit, Temperaturstabilität und neue Materialfahre geht.

00:06:35: Revolta hat jetzt einen Hochvolt Heimspeicher vorgestellt der Modular aufgebaut ist und von zwei Komma zwei bis zwanzig Kilowatt Stunden reichen soll.

00:06:43: Vorgestellt wurde das Ganze jetzt rund um die InterSolar Europe twenty sechsundzwanzig.

00:06:48: Außerdem setzt das Startup auf eine eigene Spannungsmultiplikator-Technologie, mit der die Batteriezellen effizient und sicher gesteuert werden sollen.

00:06:56: Kurz gesagt, wenn das funktioniert könnte das eine ziemlich spannende Entwicklung für alle sein, die Solarstrom zu Hause speichern wollen nur eben vielleicht künftig mit einer anderen Batteriechemie denn – und das ist das Interessante!

00:07:07: Ressourcenseitig ist Natrium deswegen so spannend weil es im Vergleich zur Lithium deutlich breiter verfügbar.

00:07:13: Lithium ist zwar nicht selten im absoluten Sinn, aber deutlich begrenzter und geografisch konzentrierter.

00:07:19: Natrium dagegen steckt praktisch überall – in Salzen, in Meerwasser, in vielen mineralischen Vorkommen.

00:07:25: Dadurch könnten Batteriespeicher langfristig weniger von knappen Rohstoffen und konzentrierten Lieferketten abhängen.

00:07:31: Bei Lithium hängen Preise und Verfügbarkeit stark an wenigen Förderregionen und einer teils angespannten Lieferkette.

00:07:38: Gerade für stationäre Speicher wäre das interessant, weil dort nicht nur die Leistung zählt sondern auch ob sich die Technologie im großen Maßstab nachhaltig und bezahlbar ausrollen lässt.

00:07:48: Natürlich gibt es aber auch hier einen Haken denn Natriumion-Batterien haben oft geringere Energietichte als Lithium-Ion-Baterien.

00:07:54: Man braucht also für dieselbe Energiemenge tendenziell mehr Volumen oder Gewicht.

00:07:58: Ressourcen schonender heißt auch nicht automatisch dass jede Umweltbilanz sofort besser ist.

00:08:03: Das hängt auch von Herstellung, Lebensdauer Wirkungsgrad und Recycling ab.

00:08:08: Auf der eigenen Website heißt es von Revolta natürlich verfügbar ab August mit Möglichkeit zur Warteliste und Reservierung.

00:08:16: Das ist mein Startup der Woche, so Moritz!

00:08:19: Und vielleicht fragst du dich jetzt gerade wieso interessiert mich denn jetzt gerade so sehr Natrium-Ionenbatterien?

00:08:25: Da frage ich mich die ganze Zeit

00:08:30: ja... Ich habe noch eine Kurznews mitgebracht, die mich eben auch zu Revolter geführt hat.

00:08:35: Die KurzNews lautet dass ein chinesischer Lkw Riese erfolgreiche Tests meldet, nämlich mit Natrium-Ion-Batterien.

00:08:43: Wie ich gerade schon gesagt habe, Natrium-, Ionen-Baterien werden gerade nicht nur für Heimspeicher diskutiert aber sie werden auch in deutlich anspruchsvollen Anwenderungen wie beispielsweise beim LKW getestet.

00:08:53: denn der chinesische Nutzfahrzeughersteller und ich hoffe dass ich den jetzt richtig ausspreche Fahrtigerfang hat laut Handelsblatt nach mehrmonatigen Praxistests gezeigt das natrium-ion Batterien schweren Lkw sehrentauglich sein können.

00:09:08: Far Shijifang hat zusammen mit Heiner Battery einen elektrischen Sattelzug vom Typ J-Six P, was ist das?

00:09:16: J six p. Mit einem dreihundert neun dreißig Kilowattstunden Natriumion Akku ausgerüstet und unter realen Einsatzbedingungen getestet.

00:09:24: Der Lkw war knapp sieben Monate im Einsatz und legte dabei mehr als fünfzehn tausend Kilometer zurück unter anderem auch bei minus vierzig Grad.

00:09:32: Da soll die Batterie mehr als neunzig Prozent ihrer nutzbaren Kapazität behalten haben.

00:09:37: Der Speicher ließ sich zudem in zwanzig bis fünfzwanzig Minuten vollständig aufladen.

00:09:42: und besonders auffällig, die Akkus sollen mehr als achttausend Schnellladezyklen geschafft und damit gängige Branchenstandards deutlich übertroffen haben.

00:09:50: Laut dem Batteriersteller Heiner Battery können die Kosten schon zwanzigsiemzwanziger oder zwanziachtenzwanziger auf das Niveau von Lithium Batterien sinken.

00:09:59: Das als Zusatzeben zu meinem Start-up der Woche.

00:10:26: Und die Sorge der letzten Jahre war durchaus, dass der Klimawandel diese Strömung schwächt und sie im extremen Fall kippt.

00:10:36: Mit scharfe Abkühlung in Nordeuropa steigenden Meeresspiegeln an der US-Ostküste und verschobenen Regengürteln in den Tropen.

00:10:43: Im Magazin Science ist dazu jetzt eine lesenswerte Reportage erschienen von Bord eines britischen Forschungsschiffes vor den Kanaren Die Kernaussage.

00:10:52: Neue Daten zeichnen ein deutlich chaotischeres aber insgesamt robusteres Bild als es die Kollapsschlagzeien bisher nahelegten.

00:11:02: Seit dem Jahr ist das seit dem Jahr war, mit ziemlich großem Aufwand quer über den Atlantik.

00:11:07: also zwanzig Jahre Anbeobachtung und das auffälligste in den Daten ist wohl dass die Strömung von Jahr zu Jahr einfach ganz extrem schwankt und diese Schwankungen überdecken bei zwanziger an Beobachtungszeitraum eigentlich jeden Trend den man beobachten könnte.

00:11:24: Der dramatische Einbruch, der den Alarm so wenig ausgelöst hatte war wohl kein Klimawandel sondern vielleicht auch eher Wetter.

00:11:32: Also ein gestörter Jetstream in einem einzigen Winter.

00:11:36: über die ganze Zeitreihe gibt es eine leichte Abschwächung aber statistisch aktuell nicht signifikant.

00:11:42: Es braucht noch einen Jahrzehnt Daten um da eine sichere Aussage zu treffen.

00:11:47: Es ändert sich auch das Verständnis des Systems selbst.

00:11:50: Die Amok ist kein, oder wird jetzt weniger wahrgenommen als so ein Förderband wie es hieß sondern eher ein Fördaband aus ganz vielen Förderbändern die so halb eigenständig arbeiten.

00:12:01: also schwächelt ein Teil liegt ein anderer etwas zu dass jetzt alles keine vollständige Entwarnung.

00:12:07: es gibt weiter sehr ernst zunehmende Warnsignale so einen nach Norden verschobenen Golfstrom Süßwasser das aus der Arktis nach Sügen wandert und so weiter Und so ganz ist das System eben auch nicht verstanden.

00:12:20: Entsprechend gibt es auch andere sehr ernstzunehmende Wissenschaftlerinnen, zum Beispiel Stefan Ramsdorf und andere.

00:12:26: die bleiben erst mal bei der Kipppunkt-Tese also dass man irgendwann einen irreversiblen Kippunkt erreichen könnte.

00:12:33: Spannender Artikel muss ich sagen.

00:12:35: eher ein Long Read für eine lange Bahnfahrt oder was auch immer!

00:12:40: Man lernt auch viel darüber was für Menschen sich damit befassen und auch wie die Messung selbst eigentlich funktioniert.

00:12:46: Da sind schöne Visualisierungen drin, wie man sie eigentlich nur auf seiner Website zur Verfügung stellen kann, finden Sie in den Shownotes!

00:12:56: Der neue Sustainable Development Report zum Stand der STGs ist da.

00:13:01: Elfte Ausgabe... Und die traurige Bilanz bei aktuellen Tempo wird bis zu im Jahr- und Jahrzehnteil nicht ein einziges Nachhaltigkeitsziel erreicht.

00:13:10: Kein Einziges!

00:13:12: Am schlechtesten steht es um die Städte, die Meere und die Land-Ökosysteme.

00:13:17: Fortschritte gibt es durchaus bei den sozuökonomischen Zielen, bei den Umweltzielen gegen kaum.

00:13:23: Bei den einzelnen Ländern gibt's einige Verschiebungen.

00:13:25: Asien zieht davon China ist seit twentyfünfzehn um vierzehn Plätze geklettert in Indien um achtzehnt Plätze.

00:13:33: USA dagegen fallen zurück fünfplätze runter.

00:13:36: und wenn sich jetzt fragt wie stets denn um Deutschland?

00:13:39: Denn zur SDG-Progresserreichung ist ja so ein bisschen so eine Maß für Lebensqualität.

00:13:44: Auch wir stehen auf Platz fünf hinter den skandinavischen Ländern, also vielleicht doch gar nicht so schlecht!

00:13:51: Der Report konstatiert es fehlt schlicht an den Mitteln.

00:13:55: die Finanzierungslücke der Entwicklungsländer liegt bei zweieinhalb bis vier Billionen Dollar im Jahr.

00:14:01: Gling gewaltig sind aber nur zwei bis drei Prozent der globalen Wirtschaftsleistung.

00:14:05: Der Vorschlag in diesem Report globale Abgaben auf zum Beispiel Finanztransaktion, CO-Zweih, Digitalwerbung und für unsere Branche relevant auf internationale Schiff- und Luftfahrt.

00:14:19: Der Report ist verlinkt.

00:14:20: Das sind fünfhundert Seiten unglaublich detailliert mit vielen spannenden Auswertungen und vor allem auch Länderprofilen.

00:14:28: also da kann man sich durchaus drin verlieren auf einer langen Bahnfahrt.

00:14:33: Möglicherweise liegt es daran, dass ich in Wien bin oder was ich an der Bahn gefahren bin und jetzt bei thirty-eight Grad auch nicht so viel Zeit draußen verbringen.

00:14:42: Also sagt nicht!

00:14:44: Ich hätte euch nicht gewarnt.

00:14:46: Das war's mit Weekly für diese Woche.

00:14:48: Habt ein schönes Wochenende.

00:14:53: Das Gleiche in Grün ist ein Podcastprojekt von Timur Landner und Moritz Petersen.

00:14:57: Neue Weeklyfolgen gibt sie jeden Freitag.

00:14:59: Jeden zweiten Dienstag gibt eine neue Folge mit Gast Bei.

00:15:02: Fragen und Anregungen erreichte uns unter podcast.eddgig.show.

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