WEEKLY 42/2026 | Schweizer Förderung | Planetary Health | SBTi für die Natur | Unversicherbare Logistikimmobilien
Shownotes
Moritz beginnt mit einer Erfolgsmeldung aus der Schweiz: Dort wurde die KMU-Förderung für Ladeinfrastruktur noch einmal aufgestockt. Timo schwenkt um auf die Planetaren Grenzen: Der Planetary Health Check 2026 ist erschienen und enthält viele wichtige, aber besorgniserregende Entwicklungen. Moritz bringt dann den neuen Standard des SBTN mit, quasi eine SBTi für andere ökologische Faktoren. Zum Schluss geht es dann noch um ein Memo anonymer Versicherungsexperten.
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Förderung in der Schweiz: https://www.electrive.net/2026/10/14/run-auf-zuschuesse-schweiz-verdoppelt-foerderbudget-fuer-gewerbliche-lkw-lader/
Planetary Health Check 2026: https://www.planetaryhealthcheck.org/
Versicherungsmemo: https://www.insidetrack.org.uk/releases/insurance-climate-risk
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00:00:00: Das gleiche in Grün Weekly, am sechzehnten Oktober zwei tausendundsechsundzwanzig.
00:00:20: So liebe Leute neue Woche!
00:00:21: Ich bin im Hotel in Hamburg relativ spontan einigermaßen.
00:00:25: ich habe es leider nicht geschafft Moritz zu besuchen.
00:00:27: Ich weiß aber Moritz du bist auch in Hamburg und du beginnst auch mit unserem weekly.
00:00:32: Du hast was mitgebracht?
00:00:33: Was ist es?
00:00:38: Ja willkommen in Hamburg schön dass du da bist.
00:00:40: von der letzten Folge fünf Stunden Zeitunterschied zu.
00:00:44: Wenn ich jetzt loslauf, bin ich bis zum Ende der Aufnahme bei dir.
00:00:48: Wir schauen zu Anfang über die Grenze in die Schweiz.
00:00:51: Dort gibt's seit Anfang des Jahres ein Förderprogramm für Ladeinfrastruktur in Lkwdepos.
00:00:57: Es heißt In-Charge und war mit zwanzig Millionen Franken ausgestattet.
00:01:02: Gedacht für fünf Jahre bis zwanzich dreißig.
00:01:05: Gefördert werden nur kleine und mittlere Unternehmen mit höchstens zweihundertfünfzig Beschäftigten, und zwar mit bis zu vierzig Prozent der Kosten für Planung, Netzanschluss, Zuleitung und Ladepunkte.
00:01:17: Und nun ist nach gerade mal neun Monaten der Topf praktisch leer.
00:01:21: Zweihundertzwanzig Anträge sind eingegangen, hundertfünfunddreißig davon schon bewilligt Und rund neunzehn Millionen Franken sind schon gebunden.
00:01:30: Die eine übrige Million Franken reicht wohl nicht bis zwanzig dreißig, darum hat das Bundesamt für Energie jetzt nochmal zwanzich Millionen oben draufgelegt.
00:01:40: Warum läuft das da so gut?
00:01:41: Ja die Schweiz hat mit sechsundzwanzig Prozent im ersten halb Jahr den höchsten E-Anteil bei Neuzulassungsschwere Lkw in Europa und der wichtigste Treiber ist auch da die Maut Und seit ein paar Tagen steht außerdem fest, dass die Befreiung danach ausläuft.
00:02:02: Das ist vielleicht gar kein so gutes Zeichen, aber immerhin ein Fakt mit dem man planen kann.
00:02:07: Also auch bei unseren Nachbarn im Süden geht's voran.
00:02:15: So von kleinteiliger Förderung zu planetarer Gesundheit!
00:02:20: Ich hab die Studie Planetary Health Check, Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Nachhaltigkeitsaffin-Menschen unter den zuhörenden Ehe wissen was der Planetary Health Check ist.
00:02:32: Deswegen möchte ich da nicht so einen Detail erklären.
00:02:34: wir kennen alle diese Grafik mit den neuen planetaren Grenzen.
00:02:38: Der Health Check, der wurde vor gut einem Monat bisschen weniger am einzwanzigsten September im Rahmen der New York Climate Week offiziell veröffentlicht.
00:02:48: Kurz noch mal zur Einordnung.
00:02:49: Der Planetary Health Check ist vom Potsdam Institut für Klimaforschung ein Bericht und liefert eben ein leerliches Update zum Zustand der eben von mir gerade genannten neuen planetaren Belastungsgrenzen.
00:03:03: Ich will eigentlich mehr jetzt darauf eingehen, was sich verändert hat verglichen zu dem Bericht aus dem Jahr twenty-fünfundzwanzig Denn da gibt es nämlich einige besonders interessante Und zum Teil auch besorgniserregende Entwicklungen und Erkenntnisse.
00:03:16: erst Mal Ganz allgemein alle überschrittenen Grenzen sind aktuell auf historischem Höchststand.
00:03:23: Zwar wurde die kritische Schwelle der Ozeanversauerung bereits im Bericht von twenty-fünfzwanzig als neu überschritteneingestuft zur Erinnerung, also wir hatten noch zwanzig vierundzwanzich nicht sieben überschritende Grenzen sondern eben nur sechs.
00:03:37: und jetzt seit zwanziv fünfzwanziger sind es dann sieben.
00:03:40: doch die Bilanz für zwanzi sechsenzwanzzig zeigt eine erhebliche Verschlechterung in dem Bereich der ozean.
00:03:44: versauerungen Alle sieben überschrittenen Grenzen befinden sich nun auf einem historisch schlechten und kritischen Niveau.
00:03:51: Seit eben Beginn der Aufzeichnung, und der Druck auf die Systeme nimmt weiter massiv zu – das erst mal generell.
00:03:56: Dann gibt es noch drei Sonderbereiche.
00:03:59: Das eine ist was der Bericht auch explizit nennt als neues Thema.
00:04:05: Die Schwächung der natürlichen Kohlenstoffsenken an Land.
00:04:08: Ein zentraler neuer Schwerpunkt des Berichts im Jahr für die Akute Gefahr für Wälder und Boden.
00:04:14: Die Forschenden warnen, dass wiederholte Dürren extreme Hitze und Waldbrände eben dazu führen, das die Erde ihre Pufferkapazität verliert.
00:04:23: Einige Ökosysteme drohen zu kippen und sich von CO-Zwei-Sinken zur CO-zweigwellen zu entwickeln.
00:04:29: Der Bericht stellt klar, dass aktuelle Klimamodelle diese Resilienz der Landabstützungssysteme vermutlich überschätzt
00:04:39: haben.".
00:04:40: Das wird leicht übersehen, Wälder und andere Ökosysteme bremsen.
00:04:43: Die Erwärmung zwar noch doch dieser natürliche Puffa wird gerade selbst geschwächt.
00:04:48: Wir kennen diese Feedback-Schleifen.
00:04:50: ein Wald der Brent entlässt natürlich CO²-Emissionen in die Atmosphäre und das ist etwas ja was nicht gut ist um B wir öfter eben auch sehen.
00:04:59: Der zweite Punkt ist die Bedrohung des Meeresbodens.
00:05:01: Der steht nämlich im Bericht von menschliche Eingriffe wie eben Tiefseebergbau und Grundschleppnetzfischerei, Gefähr neuentekte Tiefsee-Ökosysteme.
00:05:12: Und dadurch drohen uralte Kohlenstoffreservare aufgewirbelt zu werden was die Freisetzung eben auch wieder von CO² in die Atmosphäre zusätzlich anheizt.
00:05:20: Und zu guter Letzt nur zwei Grenzen sind stabil allerdings mit regionalen Ausnahmen.
00:05:24: Zwei befinden sich weiterhin im grünen Bereich.
00:05:27: das ist einmal der Stratus der stratospherische Ozoneabbau und die Erosolbelastung der Atmosphäre.
00:05:34: Doch selbst hier mahren auch die Autoren zu Vorsicht, denn die weltweiten Durchschnittserfolge bei den Erosolen verdecken das die Luftverschmutzungen in bestimmten Regionen nach wie vor gesundheitsgefährdende und unsichere Ausmaße annimmt.
00:05:47: alles in allem kein besonders positiver Bericht.
00:05:52: Nichtsdestotrotz für Menschen, die in Nachhaltigkeitskontext unterwegs sind ein sehr wichtiger Bericht weil er auch neben vielen Statistiken und Grafiken auch sehr gut erklärt.
00:06:02: natürlich verlinken wir das wieder an die Show Notes.
00:06:04: schaut da gerne mal rein sofern ihr das Bedürfnis dazu habt.
00:06:10: Daran schließt sich jetzt sehr gut mein nächstes Thema an.
00:06:13: Wir kommen von der globalen Bestandsaufnahme zu der Frage was können Unternehmen tun?
00:06:19: in Bereichen, die nicht nur Klima sind?
00:06:21: und wie kann man das messen?
00:06:23: Die SBTI kennen wahrscheinlich die allermeisten.
00:06:26: Sie prüft ganz einfach gesagt, ob Klimaziele von Unternehmen zum ein bis fünf Grad Ziel passen.
00:06:31: weniger bekannt auch mir ist ihr Geschwisterkind des Science-Based Target Network.
00:06:37: Das macht dasselbe für die Natur also für Wasser, Böden und Biodiversität Und die Idee Diese Naturziele, bestehende Klimaziele von Unternehmen ergänzen sollen.
00:06:49: und eben dafür sorgen sollen das Firmen ihre wesentlichen Auswirkungen auf.
00:06:54: Und auch die Abhängigkeiten von der Natur verstehen und angehen.
00:06:58: gestartet ist es ganze auch erst zwanzig dreiundzwanzig mit dem Pilotprojekt Und die ersten validierten Naturziele kamen dann vom Pharma-Konzern GSK, dem Luxuskonzern Kering und dem Baustoffhersteller Holzim jeweils für Süßwasser und Landnutzung.
00:07:15: Und seit Mittwoch gibt es nun Version zwei Punkt Null des Frameworks.
00:07:19: Es soll nun leichter gemacht werden, einzusteigen und sich mit diesem Thema erstmalig zu befassen.
00:07:25: Unternehmen haben je nach Datenlage- und Rückverfolgbarkeit mehr verschiedene Optionen unter anderem eingeschränkte Geltungsbereiche, Ziele zur Lieferandeneinbindung und eine schrittweise Validierung.
00:07:37: Außerdem decken die Methoden für Land jetzt auch weitere Sektoren ab nämlich Bergbau, Infrastruktur Bau.
00:07:44: Das SBTN betont dabei, dass mehr Praxistauglichkeit keine niedrigere Messlatte bedeuten soll und unabhängige Validierung zentral bleibt?
00:07:54: Wie kennen diesen schwierigen Spagat zwischen wirklich science-based von der SPD all selbst, da gibt es ja schon eine Weile die Diskussion wie viel Pragmatismus eigentlich so ein Framework verträgt bevor es am Ende eigentlich beliebig wird.
00:08:10: Ich habe tatsächlich jetzt am Mittwoch das erste Mal davon gelesen.
00:08:14: darum vielleicht noch bisschen wenig Kontext für die, die das auch noch nicht kannten.
00:08:18: über dreihundert Unternehmen aus vierzig Ländern Arbeiten bisher mit den Methoden.
00:08:23: Fünfundvierzig haben angekündigt, Naturziele setzen zu wollen und validiert sind bisher gut sechzig Ziele bei achtzehn Unternehmen also noch relativ klein.
00:08:35: Bei der SPDI reden wir von tausenden Unternehmen.
00:08:38: das ist also noch eher ein Nischenthema hier.
00:08:40: was hat das jetzt mit Logistik zu tun?
00:08:43: Na ja erstens Flächen Lagerhallen Umschlagplätze Verkehrswege versiegeln den Boden Und Infrastruktur und Bau als Sektoren sind jetzt eben ausdrücklich abgedeckt.
00:08:55: Und zweitens, und das ist wahrscheinlich fast noch wichtiger oder kann eher relevant werden – wenn große Verlader Naturziele mit Lieferandeneinbindungen setzen, was es möglich ist, landen die Fragen irgendwann auch beim Logistikdienstleister.
00:09:09: Wahrscheinlich nicht sofort aber nach einer Weile!
00:09:12: So ist es bei den Klimazien ja auch gelaufen und wer heute schon Scope drei Anfragen beantwortet, der sollte das Thema Natur also zumindest mal auf dem Radar haben.
00:09:22: Links auch dazu in den Schoenungs.
00:09:28: Und wir schließen mit einem Thema aus der Versicherungsbranche!
00:09:36: Es ist schon ganz spannend.
00:09:38: Ebenfalls am Mittwoch, also am vierzehnten Oktober, ist ein Memo erschienen geschrieben von Führungskräften aus der britischen und europäischen Versicherungs- und Rückversicherungsbranche – und zwar anonym.
00:09:50: veröffentlicht hat es Inside Track, das ist eine Plattform die solche Anonymen Insider Memos sammelt.
00:09:56: Anfang Oktober kam von dort schon eines aus der Lebensmittelbranche mit ganz ähnlichem Tenor.
00:10:02: Die Autoren sorgten sich, dass Anhalten des Kurzfristdenken in den Vorständen von Lebensmittelkonzernen langfristige Resilienz verhindert während eben Klima- und Biodiversitätsrisiken wachsen.
00:10:14: Was steht jetzt aber im Versicherungs-Memo?
00:10:16: Die Autorinnen schreiben das.
00:10:18: die Modelle der Branche zeigen, dass physische Klimaresiken gefährlich schnell wachsen.
00:10:23: Und die Branche hat darauf eigentlich eine relativ klare Antwort, die jetzt nicht unbedingt in Pressemitteilung steht.
00:10:30: Und es sind letztlich drei Stufen.
00:10:32: Erstens, Prämien rauf.
00:10:34: Zweitens, Deckung einschränken zum Beispiel Waldbrand aus der Gebäudeversicherung streichen oder so.
00:10:40: und drittens ganz raus aus bestimmten Regionen und Branchen.
00:10:44: Und weil Polisen jedes Jahr neu verhandelt werden, geht das laut Memo ohne große Probleme.
00:10:51: Besonders treffen wird das Küsten- und Bergregion-, Hochwassergebiete-, die Landwirtschaft- und insgesamt Branchen, die stark von der Natur abhängen, genannt werden in dem Memo ausdrücklich Tourismus aber auch Schifffahrt.
00:11:03: Richtig unangenehm wird es dann beim Blick nach Innen.
00:11:07: In manchen Heuersern – so heißt es im Dememo – sind die Finanzmathematiker, also die sich mit Katastrophenmodellierung befassen, angewiesen ihre Zukunftsprojektion etwas weich zu spülen damit die Zahlen keinen großen Alarm auslösen und das Geschäft nicht beeinträchtigt wird.
00:11:24: Und auf der Vorstandsagenda schafft es das Thema angeblich kaum in die Top drei.
00:11:29: Ja und dann zum Schluss bevor wir zur Einordnung kommen ziehen die Autoren einen großen Vergleich.
00:11:34: Sie sagen ohne Gebäudeversicherung gibt's jetzt auch keine Hypothek und wenn im großen Stil Immobilien unversicherbar werden könnte das ähnlich wirken wie die Surprise-Krise vor der Finanzkrise.
00:11:49: So, wie ist das jetzt einzuordnen?
00:11:50: Neu ist das Problem natürlich nicht!
00:11:52: Die europäische Versicherungsaufsicht bestätigt eine anhaltende Versicherungslücke bei Naturkatastrophen – nur etwa ein Viertel des Schäden durch Natur gefahren ist im europäischen Wirtschaftsraum auch versichert.
00:12:04: Neu isst dass die Warnung diesmal aus der Branche selbst kommt.
00:12:09: aber anonym heißt natürlich auch nicht überprüfbar.
00:12:12: Wer da schreibt, wie viele es sind und für welche Unternehmen die Leute stehen wissen wir nicht.
00:12:18: Und Insight Track ist eine Kampagnenplattform und jetzt vielleicht nicht unbedingt ein neutraler Beobachter.
00:12:25: Was heißt das jetzt wieder für die Logistik?
00:12:28: Der Versicherer entscheidet jedes Jahr neu, ob ein Kunden noch haben will oder nicht.
00:12:32: Und der Mietvertrag für eine Halle in einer Flussniederung oder wo auch immer läuft aber für zehn, fünfzehn Jahre.
00:12:38: und Versicherbarkeit wird damit wirklich zu einem wichtigen Standortfaktor und ich glaube den Prüfen heute bei das Standortwahl wahrscheinlich nur wenige richtig ernsthaft.
00:12:49: dazu kommen steigende Kosten bei Partner von denen wir abhängen in der Landwirtschaft, in der Schifffahrt.
00:12:55: Und das Klimaresiko an sich akut ist und kein Zukunftsszenario in einer fernen Welt – das hat dieser Sommer ja schon Eindrucksvoll gezeigt zum Beispiel in der Binschifffahrt.
00:13:08: In Deutschland wird übrigens seit Jahren über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden gestritten.
00:13:14: Ende September sagte Bundesjustizministerin Hubig beim Versicherungstag Ihr Eckpunkte-Papier zur Elementarschadenversicherung sei noch in der regierungsintern Abstimmung.
00:13:25: Dabei geht es dann allerdings um Wohngebäude, nicht um Logistikimmobilien.
00:13:30: Den Link dazu findet ihr auch in den Shownotes und vielleicht habt ihr inzwischen aber sogar schon im Spiegel im Mandelsblatt oder sonstwo davon gelesen weil das da auch berichtet wird.
00:13:40: Aber wir haben's zuerst aufgenommen!
00:13:42: So liebe Leute, das war's für diese Woche.
00:13:45: ich denke in der nächsten Woche Ebenfalls unter Landortperspektive in unterschiedlichen Orten.
00:13:51: Denke ich mal, denn ich persönlich bin auf der Supply Chain CX dem Klassentreffen der Logistik.
00:13:55: Moritz du wirst wahrscheinlich nicht zugegen sein.
00:13:58: gegebenenfalls werde ich von der Suppley Chain Cx berichten.
00:14:01: Da freue mich drauf!
00:14:02: Ich bin tatsächlich in einem Land wo es ein Tempolimit gibt und wir wissen das kann jedes Land um uns rum sein.
00:14:12: Das gleiche in Grün ist ein Podcastprojekt von Timur Landner und Moritz Petersen.
00:14:16: neue Weeklyfolgen gibt's jeden Freitag.
00:14:18: Jeden zweiten Dienstag gibt es eine neue Folge mit Gast.
00:14:21: Bei Fragen und Anregungen erreichte ihr uns unter podcastatdgig.show.
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